Mehr als News

Die Acht Grad Ost AG ist in einer Branche tätig, die nicht auf spektakuläre und kurzlebige News setzt. Wir liefern lieber kontinuierlich kompetente Lösungen für unsere Kunden. Hin und wieder gibt es hier aber doch eigentliche News-Meldungen.

Im August haben unsere drei neuen Geomatik-Lernenden ihre Ausbildung bei uns begonnen.

Wir begrüssen ganz herzlich:

  • Sin Per Caflisch
  • Marco Leu
  • Janine Maag

Das ganze Acht Grad Ost Team wünscht den dreien eine erfolgreiche und spannende Lehrzeit. 

Veröffentlicht am

Unsere Lernenden Jérôme Gartenmann in Kloten, Fabian Arnold und Andreas Eisenring (mit BMS) in Schlieren sowie Janick Jauch in Altdorf haben die Lehrabschlussprüfungen zum Geomatiker EFZ erfolgreich bestanden. Wir gratulieren den jungen Berufsleuten ganz herzlich und wünschen ihnen in Zukunft beruflich und privat viel Freude und Erfolg!

Veröffentlicht am

Die Visualisierung vor Ort während der öffentlichen Auflage Ihres Projektes ist ein wichtiger Teil des Bauablaufs. Wir freuen uns, dass wir Ihnen in Zusammenarbeit mit unserer Partnerfirma auch im Kanton Zürich Bauvisiere anbieten können. Ihr Projekt ist so von Beginn weg in guten Händen.

Die Installation der Bauvisiere erfolgt selbstverständlich fachmännisch und termingerecht. Die Stangen sind gegen Elementarschäden versichert.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Veröffentlicht am

Wie vermisst man ein Einhorn?
Keine alltägliche Frage für die Lernenden von Acht Grad Ost. Bei der Lehrlingswerkstatt aber genau richtig, um selbständig neue Vermessungstechnologien und -methoden auf ihre Praxistauglichkeit hin zu testen.

Zwischen Januar und April 2017 vermassen die Lernenden mit verschiedenen Instrumenten und Methoden die Kunstwerke im Bruno Weber Park. Zwei Gruppen widmeten sich der 3D-Erfassung der Skulpturen und eine Gruppe untersuchte die Möglichkeiten zur weiteren Verwendung dieser Daten, z.B. mit 3D-Print „en miniature“ als Gips-Modell. Die vierte Gruppe überwachte eine besonders fragil erscheinende Skulptur auf Bewegungen. Diese Themen sind auch für die Parkverantwortlichen des Bruno Weber Parks für den Erhalt der Kunstwerke von grossem Interesse. Sie freuen sich deshalb über die vermessungstechnische Unterstützung durch Acht Grad Ost.

An der Schlussveranstaltung vom 6. April 2017 präsentierten die Lernenden engagiert ihre neu erarbeiteten Kenntnisse den Eltern und weiteren Interessierten. Die Besucher waren von den Skulpturen in real, in digital (https://sketchfab.com/achtgradost/models) und „en miniature“ begeistert.

Die Fachzeitschrift «Geomatik Schweiz» hat in Ihrer aktuellen Ausgabe einen Artikel über unsere diesjährige Lehrlingswerkstatt veröffentlicht.
Hier der Bericht 2017-06 Geomatik Schweiz - Lehrlingswerkstatt Acht Grad Ost

 

Einige Impressionen zeigt unser Kurzfilm über die Lehrlingswerkstatt.

Veröffentlicht am

Die Acht Grad Ost AG hat rückwirkend per 1. Januar 2017 die Firmen SBU - Büro für sanierungstechnische Planung und Beratung AG und DATAVER Informatik AG übernommen. SBU und DATAVER AG, haben dank ihrer fundierten Fachkompetenz, den richtigen Werkzeugen sowie einem breiten Ausbildungsangebot das Thema "Werterhaltung Abwasserinfrastrukturen im Schweizer Markt" entscheidend geprägt.

Dank der gebündelten Fachkompetenz im Bereich Infrastrukturmanagement und der Erfahrung der Acht Grad Ost AG im Umgang mit Geodaten profitieren unsere Kunden von neuen Dienstleistungen und Produkten im Bereich Zustandserhebungen, Erhaltungsmanagement und Sanierungen sowie Infrastruktur-Cockpit zur Unterstützung eines ganzheitlichen Infrastrukturmanagement.

Kundeninformation Acht Grad Ost AG

Kundeninformation SBU AG + DATAVER AG

Veröffentlicht am

Der Abbruch der Bristenstrasse vom 5. März 2017 wurde geräumt und das betroffene Teilstück komplett saniert. Am Gründonnerstag, 13. April 2017 ist die Bristenstrasse für den Verkehr wieder geöffnet worden. Die Acht Grad Ost AG hat während der ersten Woche der Sanierungsarbeiten täglich vor Arbeitsbeginn eine Kontrollmessung durchgeführt. Später wurde das Intervall auf einmal wöchentlich reduziert. Die Grundlagen für die Planung der Sanierungsarbeiten wurden ebenfalls von unserer Firma erfasst und zur Verfügung gestellt.

Veröffentlicht am

45 Jahre nach dem Bau der kantonalen Hochleistungsstrasse K10 (Autobahn A51) wird diese für 186 Millionen Franken umfassend instandgesetzt. Dazu gehört die Sanierung von Brückenbauwerken und Fahrbahn, die Erneuerung der Signalisation und Sicherheitsanlagen, sowie der Neubau der Entwässerung inkl. drei neuen Strassenabwasserbehandlungsanlagen (SABA). Die zwei Jahre dauernden Arbeiten sollen im Herbst 2018 abgeschlossen sein. Die Strecke wird täglich von über 40‘000 Fahrzeugen befahren, was für die Arbeiten eine zusätzliche Herausforderung darstellt.

Die Acht Grad Ost AG hat im Sommer 2016 den Zuschlag für die Bauherrenvermessung erhalten und im August ein Fixpunktnetz mit hoher innerer Genauigkeit über die gesamte Strecke von 10km Länge erstellt. Die Fixpunkte mit Lage- und Höheninformation dienen dem Unternehmer als Referenz für die Netzverdichtung und Ausführung der Arbeiten.

Im Mandat der Bauherrenvermessung sind auch Aufgaben im Bereich der Präzisionsvermessung, sowie Kontrollmessungen im Bereich der erstellten Bauteile inbegriffen.

Die Acht Grad Ost AG hat erfolgreich die Grundlage zur Instandsetzung der immer wichtiger werdenden Verkehrsachse im Zürcher Unterland / Rafzerfeld geschaffen. Wir unterstützen den Bauherrn kompetent und flexibel in seiner Aufgabe.

Weitere Informationen zum Projekt finden sich auf der Webseite des kantonalen Tiefbauamts.
Projektleiter: Martin Wehrli / Bernhard Humbel

Veröffentlicht am

Seit mehr als sechs Jahren unterstützt die Acht Grad Ost AG armasuisse Immobilien beim Aufbau einer einheitlichen Datenstrukturierung und grafischen Darstellung von Schiess-, Übungs- und Waffenplätzen in mehreren Kantonen der Zentralschweiz und dem Tessin. Insbesondere bei der Erarbeitung der Stufe 1 beziehungsweise 1light (Visualisierung Stammdaten der Objekte gemäss Auszug SAP von armasuisse) sowie der Stufe 4 (Leitungskataster aller Medien) kann die Acht Grad Ost AG ihre jahrelange Erfahrung im Bereich der Erfassung, Verwaltung und Visualisierung von Geodaten einbringen. Im Herbst 2016 konnten Projekte in Menzingen ZG (Stufe 1, Upl Gubel) und Schwyz SZ (Stufe 4, Areal Wintersried) erfolgreich abgeschlossen werden.

Veröffentlicht am

Im Zuge der Vision Areal "neuland" hat unsere Vermieterin, die Ruag Real Estate AG, die Industriezone Schächenwald neu ausgerichtet und beschlossen, die Postadressen anzupassen. Die Standortgemeinde hat die neue Adressierung genehmigt.
Ab sofort lautet die Anschrift unserer Urner Niederlassung:

Acht Grad Ost AG
Neuland 11
6460 Altdorf

Veröffentlicht am

Im 2017 führt die Acht Grad Ost AG bereits zum dritten Mal eine Lehrlingswerkstatt durch. Unsere Auszubildenden bearbeiten während gut zwei Monaten in Standort und Lehrjahr übergreifend zusammengesetzten Teams rund um den Bruno Weber Park in Spreitenbach verschiedene Themen wie 3D-Erfassung, 3D-Printing, Monitoring oder Gebäudeinnaufnahmen. Dabei lernen sie auch neueste Geräte und Technologien kennen.
Ende Januar 2017 ist der Start zu den Feldarbeiten. Bis Mitte Februar messen die Lernenden an einzelnen Tagen die Objekte ein. Danach werden die gesammelten Daten im Büro ausgewertet. Am 6. April 2017 erhalten an der Schlusspräsentation im Bruno Weber Park die Eltern der angehenden Geomatikerinnen und Geomatiker und Interessierte einen Einblick in die Erkenntnisse und Resultate der Arbeiten.

Die Limmattaler Zeitung hat unsere Lernenden bei ihrer Arbeit im Bruno Weber Park besucht und in ihrer Ausgabe vom 10. Februar einen Artikel darüber veröffentlicht.
Hier geht's zum Online-Artikel der Limmattaler Zeitung.  

Veröffentlicht am

Ein Bauprojekt unter besonderen Umständen und hohen Anforderungen an die Vermessung ist nun nach eineinhalb Jahren abgeschlossen. Unsere Arbeit beinhaltete folgende Leistungen: Beratung zu allen Belangen der Vermessung und Überwachung, Erstellung Überwachungskonzept, Bestandesaufnahme (umliegender Gebäude, Unterführung, Umgebung und Glattalbahnviadukt) und deren Schlussabnahme. Während der Bauphase führten wir geodätische Überwachungs- und Erschütterungsmessungen durch, aufgrund der kritischen Verhältnisse teilweise mehrmals am Tag. Unsere Arbeit wurde vom Bauherr ASTRA und den Beteiligten sehr geschätzt. Das Projekt in einem Fachartikel in der Zeitschrift Tec 21, Ausgabe 1-2 2017 detailliert bschrieben. Der Artikel kann auch hier bezogen werden.

Veröffentlicht am

Einen zweiwöchigen „Arbeits-Sprachaufenthalt“, durfte ich - Michelle Meile - in Bulle bei Omnidata absolvieren. Ich arbeitete dort als Geomatikerlehrling, erhielt Einblick in ein anderes Vermessungsbüro und lernte nebenbei Französisch. Es war ein sehr lehrreiches und spannendes Erlebnis. Ich würde es jederzeit wiederholen.
Mein Name ist Michelle Meile. Nebst der Geomatikerlehre besuche ich jeden Freitag die Berufsmatura (BM) in Zürich. In der BM haben wir, nebst anderen Fächern auch Französisch. Dadurch war es uns möglich, in den Herbstferien des 2. Lehrjahres, einen Sprachaufenthalt in Montpellier Frankreich zu machen. In diesen 2 Wochen in Montpellier wohnen alle Mitschülerinnen und Mitschüler der Berufsmaturitätsschule Zürich bei einer Gastfamilie, besuchen eine Sprachschule und machen zusammen verschiedene Ausflüge mit der Reisegruppe.
Für mich persönlich ist es nicht die passende Lösung, um Französisch sprechen zu lernen. Natürlich geht man dort in die Sprachschule und wohnt bei einer Gastfamilie, wodurch man durchaus ein wenig Französisch lernen wird, ist jedoch auch oftmals unter Deutschsprachigen und wie ich mich selbst so kenne, spreche ich in solchen Situationen lieber Deutsch wie Französisch.
Ich suchte also nach einem Weg, etwas Ähnliches alleine zu machen. Da es in der Schweiz auch französisch sprechende Gebiete gibt, dachte ich mir, ich könnte meinen Sprachaufenthalt auch gleich in der Schweiz realisieren.
Nur noch die Frage, was ich in diesen zwei Wochen anstellen möchte, blieb. Ferien war keine Option, da würde ich sowieso mit fast niemandem sprechen, d.h. nichts lernen und vom Schulfranzösisch hatte ich langsam die Nase voll.
Ich habe bis dahin das Ganze immer als eine Art schulische Weiterbildung angesehen, bis die Idee auftauchte, Arbeit mit Französisch lernen zu kombinieren.
So entstand eigentlich die Idee, einen 2-wöchigen Sprachaufenthalt in einem Vermessungsbüro in der Romandie zu absolvieren.
Nach dem die Idee gereift war, konfrontierte ich mein Berufsbildner damit und fragte, ob so etwas möglich sei. Er klärte es ab und einige Zeit später erhielt ich die Zusage, mehr noch, mein Büro schenkte mir diese 2 Wochen. Mit der Unterstützung meines Büros begann die Suche nach einem Vermessungsbüro in der Romandie. Übers Internet informierte ich mich über verschiedene Büros und traf schliesslich auf Omnidata in Bulle. Es wirkte auf mich vom ersten Moment an sehr offen, sympathisch und spannend. Darum meldete ich mich telefonisch bei Ihnen, wobei ich „abartig“ nervös war. Das war aber nicht nötig. Jacques Genoud, der patentierte Ingenieur-Geometer von Omnidata in Bulle, war sehr nett und hilfsbereit. Ich schilderte ihm meine Situation und erkundigte mich, ob so etwas in seinem Büro möglich sei. Für ihn war das auch etwas ganz Neues. Er kam jedoch meiner Bitte entgegen und bot mir sogar für diese 2 Wochen ein Zimmer im Haus seiner Familie an.

Meine 2 Wochen bei Omnidata waren für mich ein sehr interessantes und lehrreiches Erlebnis. Ich lernte mich in normal alltäglichen und auch beruflichen Situationen mit meinem bescheidenen Französisch zu verständigen. Es war sicherlich nicht einfach, vor allem auch all die berufsbezogenen Begriffe, doch wie schon gesagt, man lernt es und „wer nicht wagt, der nicht gewinnt“.
In diesen 2 Wochen setzte ich quasi meine Lehre fort. Ich lernte mit einem anderen Programm, AutoCAD zu arbeiten, lernte wie das Vermessen mit einer Drohne funktioniert, was „améliorations foncières“ ist, was das beinhaltet und all das auf Französisch. Die Mitarbeitenden von Omnidata erklärten mir diese ganzen Verfahren mit viel Geduld und Aufmerksamkeit. Ich bin ihnen von Herzen dankbar für diese zwei Wochen.
Ein entscheidender Punkt, wie ich finde, war auch das Wohnen bei Jacques Genoud. So war ich die ganzen 2 Wochen, inkl. eines Wochenendes, vom Französisch umgeben. Ich hielt den Kontakt zu deutschsprachigen Personen in dieser Zeit möglichst gering, um mich völlig auf das Französisch einlassen zu können.
Für das Französisch wie auch für das Berufliche haben mir diese 2 Wochen sehr viel gebracht und gelehrt. Ich würde es jeder Zeit wieder machen und empfehle es mit fester Überzeugung jedem weiter. Es denken vielleicht einige, die Leute in der Romandie können doch deutsch sprechen, an all diese Leute: die meisten Welschschweizer mögen Deutsch gleich wenig wie Deutschschweizer Französisch.
Ich möchte mich herzlich bei allen Mitarbeitern von Omnidata bedanken. Es war für mich eine ganz interessante, lehrreiche, aber auch lustige Zeit. Vielen Herzlichen Dank, dass ihr mir das ermöglicht habt. Ausserdem möchte ich mich auch bei meinem Büro, Acht Grad Ost AG, ganz herzlich für diese Möglichkeit bedanken. Es war ein sehr grosszügiges Angebot, dass ich dies nebst meiner BM auch noch machen durfte.

Vielen herzlichen Dank an beide Büros!
Michelle Meile

Veröffentlicht am

Im ersten Halbjahr 2016 wurde im Kanton Zürich die Amtliche Vermessung auf das neue Bezugsrahmen LV95 umgestellt. Die Koordinaten im Bezugsrahmen LV03 wiesen Verzerrungen auf und genügten heutigen Ansprüchen nicht mehr.

Für Geodaten im Kanton Zürich bedeutete die Umstellung eine regional abgestimmte Transformation um circa 80cm Richtung Osten. Die Acht Grad Ost AG hat die Amtliche Vermessung von insgesamt 18 Zürcher Gemeinden und zahlreichen kommunalen Datensätzen fach- und termingerecht transformiert. Mittels innovativen automatisierten Abläufen konnte die Umstellung kostenbewusst realisiert werden.

Mit den Gesamtlieferungen an die Notariate und die Umstellung des WebGIS wurden die rechtlichen und öffentlich zugänglichen Schnittstellen in den letzten Wochen nachgeführt. Dank den aktuellen Geodaten können Vermessungsdienstleistungen optimiert werden und der Einsatz moderner satellitengestützter Messverfahren erhöht werden.

Weitere Informationen zum neuen Bezugssystem LV95 erhalten Sie gerne bei Martin Wehrli (martin.wehrli@achtgradost.ch, 043 500 44 56), auf der Webseite des ARE Kanton Zürich (http://www.are.zh.ch/internet/baudirektion/are/de/geoinformation/Themen/bezugsrahmenwechsel_lv95.html) oder der Webseite der Swisstopo (https://www.swisstopo.admin.ch/de/wissen-fakten/geodaesie-vermessung/neue-koordinaten/bezugsrahmenwechsel.html).

Veröffentlicht am

Seit Juni 2016 sind die neuen Vorfahrten am Flughafen Zürich eröffnet. Sie ermöglichen dem Flughafen einen flüssigen Ablauf beim „Drop off“ der Passagiere - dies auch während der Spitzenzeiten der Sommerferien. Die Acht Grad Ost AG konnte verschiedene Unternehmungen mit anspruchsvollen Vermessungsarbeiten unterstützen. So wurden für die Projektierung zahlreiche Höhen und Positionen präzise aufgenommen. Während dem Bau wurden die tragenden Pfeiler des massiven und komplexen Unterstandes millimetergenau abgesteckt und kontrolliert. Auch die Halterungspunkte  für die moderne Beleuchtung beim neuen Taxistand wurden ganz genau positioniert. Die Abschlussarbeiten wurden teilweise unter Betrieb begleitet. Mit der Nachführung der Amtlichen Vermessung und des Leitungskatasters sind diese spannenden Arbeiten nun auch für uns abgeschlossen.

Es freut uns, dass wir uns mit diesen Leistungen wieder als „Flughafen-Spezialisten“ beweisen durften.

Veröffentlicht am

Die Berufsmesse fand vom 22. – 26. November 2016 in Zürich statt. Die Berufsmesse ist der Treffpunkt für die Berufswahl sowie die Grund- und Weiterbildung. Die angehenden Lernenden können sich so direkt von Spezialisten in den verschiedenen Berufen beraten lassen. Einige Mitarbeiter der Acht Grad Ost AG waren vor Ort, um die diversen Fragen der Schüler zu beantworten. So hatten auch einige Schüler einen Fragebogen geschrieben, um jedes Detail eines Berufes kennen zu lernen.

Das Highlight des Geomatik-Standes war sicherlich die Sandbox von der ETH Zürich. In dieser Sandbox werden Höhenlinien automatisch berechnet und dargestellt. Man kann auch Regen erzeugen und so sehen, wo das Wasser hinfliesst. Die Sandbox war sehr spannend für die Besucher, da sie so etwas noch nie gesehen hatten und selber im Sand spielen konnten.

Neben der Sandbox hatten wir noch einen Tachymeter, einen Grenzstein sowie einige Bolzen, mit welchem wir den Interessenten besser zeigen konnten, wie unser Arbeitsalltag aussieht. Sehr viele waren interessiert am Beruf des Geomatikers. Viele schätzten an dem Beruf sehr, dass man im Büro wie auch draussen arbeitet. Wir konnten dadurch den Schülern einen guten Einblick in unseren Beruf ermöglichen und die Vorstellungen, was ein Geomatiker macht, präzisieren.

Die Sandbox war nicht nur für die Schüler ein Anziehungspunkt. Auch für Erwachsene und andere Standbetreuer weckte diese grosses Interesse. So kamen zum Beispiel die Schreinerinnen zu unserem Stand und interessierten sich sehr für die Sandbox. Nach einer kurzen Diskussion, kamen wir auf die Idee, dass ein Rechen sehr praktisch wäre. Netterweise hat sich eine Schreinerin der Sache angenommen und für uns einen Rechen aus Holz gefertigt. Mit diesem konnten wir nun einfach den Sand verschieben, ohne dass wir danach sandige Hände hatten.

Auch eine Delegation aus China interessierte sich sehr für unsere Attraktion und war völlig begeistert. Sie machten einige Fotos und Videos und wollten mehr über die Sandbox erfahren.

Die Berufsmesse war ein voller Erfolg. Es machte sehr viel Spass, den interessierten Jugendlichen ihre Fragen zu beantworten und ihnen ein gutes Bild des Geomatikers zu vermitteln. Nächstes Jahr werden wir bestimmt mit Freude wieder an der Berufsmesse teilnehmen!

Veröffentlicht am