Mehr als News

Die Acht Grad Ost AG ist in einer Branche tätig, die nicht auf spektakuläre und kurzlebige News setzt. Wir liefern lieber kontinuierlich kompetente Lösungen für unsere Kunden. Hin und wieder gibt es hier aber doch eigentliche News-Meldungen.

Die Acht Grad Ost AG engagiert sich mit verschiedenen Massnahmen in der Ausbildung von zukünftigen Fachkräften. Wir freuen uns, beim jährlichen Berufswahlparcours des Gewerbevereins Kloten einen Tag lang die Türen für Klotener Schüler zu öffnen und ihnen einen kurzen Einblick in unsere Tätigkeiten zu geben.

Die Übungen wurden fachkundig durch unsere Lernenden, Simona Wehle (1. Lehrjahr) und Sin Per Caflisch (3. Lehrjahr), organisiert und betreut.

"Die Schüler der zweiten Sekundarstufe Kloten waren Ende Januar auf dem Berufswahlparcours unterwegs und lernten verschieden Berufe kennen. Bei der Acht Grad Ost AG erhielten sie Einblick in die Tätigkeiten eines Geomatikers. Bei den Feldarbeiten mit dem Tachymeter und GNSS machten sie aktiv mit und erstellten anschliessend den dazugehörigen Plan im GIS. So lernten sie unseren Beruf kennen und wir hoffen, einige davon bald als Schnupperlehrlinge wieder begrüssen zu können."

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Um die zukünftige räumliche Entwicklung der Gemeinde festzulegen, muss die Gemeinde Spiringen ein Siedlungsleitbild erarbeiten. Die festgelegten Massnahmen sollen bereits mehrheitlich in der anschliessenden Teilrevision der Nutzungsplanung umgesetzt werden. Die Leistungen der Acht Grad Ost AG umfassen insbesondere die Erstellung des Planes und des Berichtes zum Siedlungsleitbild, die Anfertigung der Nutzungspläne Siedlung und Landschaft, die Erarbeitung des Berichtes nach Art. 47 RPV sowie die fachliche Unterstützung bei Sitzungen. Ziel ist, das Siedlungsleitbild und die Nutzungsplanung im Frühling 2019 zur kantonalen Vorprüfung einzureichen.

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Seit der letzten Gesamtrevision sind 15 Jahre vergangen. Aus diesem Grund fiel im April 2016 der Startschuss zur Überarbeitung der Nutzungsplanung. Der Fokus lag insbesondere auf der Reduktion bzw. der Umlagerung der Bauzone. Unsere Leistungen beinhalteten unter anderem das Erstellen der Nutzungspläne Siedlung und Landschaft, die Erarbeitung des Berichtes nach Art. 47 RPV, die fachliche Unterstützung bei Sitzungen und Verhandlungen sowie die Abklärungen diverser Themen. Die Gesamtrevision der Nutzungsplanung der Gemeinde Sisikon liegt derzeit beim Regierungsrat zur Genehmigung vor.

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Für vier Jugendliche begann im August 2018 ein neuer Lebensabschnitt. Nils Füllemann, Mattia Walker, Cédéric Werlen und Simona Wehle starteten bei uns die Lehre als GeomatikerIn. Die ersten 100 Tage brachten viel Neues und Unbekanntes. Unsere jungen Berufsleute haben sich aber gut eingelebt und einiges ist bereits zur Routine geworden. Trotzdem gibt es täglich wieder neue Herausforderungen und etwas zu lernen. In einem kurzen Interview erzählen unsere neuen Lernenden aus ihrem Berufsalltag.

Für die Lehre als GeomatikerIn habe ich mich entschieden, weil…:
Nils: mir der Ausgleich zwischen der Arbeit auf dem Feld und im Büro gefällt.
Mattia: mir die Abwechslung von drinnen und draussen gefällt.
Cédéric: es keinen anderen Beruf gibt, der einen solch guten Ausgleich zwischen Büro und Feldarbeit hat.
Simona: es abwechslungsreich ist. Man kann sich im Büro und auf dem Feld aufhalten.

Das war bis jetzt meine spannendste, interessanteste Arbeit:
Nils: AV-Aufnahme der Limmattalstrasse in Oetwil an der Limmat.
Mattia: Geländemodell aufnehmen.
Cédéric: Alle Feldarbeiten.
Simona: Auf dem Feld mit dem GPS und dem Tachymeter zu arbeiten.

Diese Arbeiten mache ich weniger gerne:
Nils: Pläne schneiden und falten.
Mattia: Kaffeeraum putzen.
Cédéric: In die Schule gehen.
Simona: Putzen, gehört leider dazu.

Wenn ich bei Regen aufs Feld muss, finde ich das:
Nils: Nicht so cool wie bei gutem Wetter aber es geht auch.
Mattia: Nicht so schlimm, weil wir ja Regenkleidung haben.
Cédéric: Besser als in die Schule zu gehen.
Simona: Nicht das beste Wetter.

Für die nächsten 100 Tage der Lehre habe ich folgende Ziele:
Nils: Die Arbeit im Geonis besser beherrschen.
Mattia: Ich strenge mich weiterhin an und gebe Vollgas in der Schule.
Cédéric: Möglichst viele Arbeiten selbstständig erledigen zu können.
Simona: Die Messgeräte besser kennen lernen und selbständiger arbeiten.

Wenn ich könnte, würde ich folgendes an meiner Arbeit verändern:
Nils: Weniger Pläne falten und schneiden.
Mattia: Ich würde einen zweiten PC-Bildschirm verbinden.
Cédéric: nichts.
Simona: nichts.

Mit meinem ersten Lehrlingslohn habe ich mir folgendes geleistet:
Nils: Ich habe mir nichts Besonderes geleistet.
Mattia: Einen Fernseher.
Cédéric: Schulden abgezahlt.
Simona: Einen Teil des Lohnes habe ich für meine Traumferien auf die Seite gelegt.

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Für die Zustandserfassung (Füllstand etc.) der Deponie Eielen wurden im Herbst 2017 umfangreiche Aufnahmen mittels Laserscanning und Drohne (photogrammetrische Auswertung) gemacht. Diese Aufnahmen dienen als Grundlage (Nullzustand) für die Bestimmung der jährlich eingebrachten Schlacke aus den KVA. Im Herbst 2018 wurde die erste Folgeaufnahme gemacht und die erste Kubatur berechnet. Zusätzlich erstellte die Acht Grad Ost Profile mit den jeweiligen Zuständen aus den Jahren 2017 und 2018.

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Seit Mitte 2017 erarbeitet die Acht Grad Ost AG für die Gemeinde Schattdorf UR mittels eines breit angelegten Mitwirkungsprozesses ein Entwicklungskonzept für das grösste zusammenhängende Arbeitsplatzgebiet im Urner Talboden. Mit der Einigung auf vier Teilprojekte wurde der erste Teil des Konzeptes im November 2017 abgeschlossen. Das bisher primär als Verkehrsthema behandelte Teilprojekt 1 mit dem 2018er Projektnamen «rückwärtige Erschliessung» wird als Teil des Teilprojektes 4 «räumliches Konzept» neu ab 2019 mit dem Titel «funktionaler Erschliessungsplan» die verkehrsplanerischen Anforderungen mit den raumplanerischen Anforderungen als Einheit verschmelzen und als Kernelement für die Vorbereitung einer Teilrevision der Nutzungsplanung über den gesamten ESP-Perimeter dienen. Die konzeptionellen Arbeiten sollen Anfang 2019 abgeschlossen werden, so dass die Teilrevision der Nutzungsplanung im Herbst 2019 dem Stimmvolk vorgelegt werden kann.

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Mit der Gesamtrevision der Nutzungsplanung der Gemeinde Seedorf UR im 2017 wurde der Grundstein für die Erweiterung des Betriebsareals der Emil Gisler AG gelegt. Als Grundlage für einen Quartiergestaltungsplan erarbeitete die Acht Grad Ost AG gemeinsam mit der IUB Engineering AG ein Bebauungs- und Nutzungskonzept über das gesamte Areal der Emil Gisler AG. Das Konzept zeigt die zukünftige Bebauung, Erschliessung inklusive Parkierung, Landschaftsgestaltung sowie Etappierung des Firmenareals auf. Das Konzept wurde im Dezember 2018 verabschiedet. Bis Mitte 2019 erstellt nun die Acht Grad Ost AG den Quartiergestaltungsplan, damit die Arealerweiterung grundeigentümerverbindlich gesichert und anschliessend umgesetzt werden kann.

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Der Wiederaufbau des Schulhauses in den nepalesischen Bergen konnte im Frühjahr 2018 abgeschlossen werden. Die Einweihungsfeier fand unter grossem Interesse der Bevölkerung statt.
Heute nutzen über 200 Kinder, vom Kindergärtner bis zur Oberstufe, das Schulhaus. Für die Verpflegung über Mittag fehlt nun aber noch eine Schulküche. Nach dem wir in den vergangenen Jahren den Wiederaufbau finanziell unterstützt haben, werden die Firmen der Acht Grad Ost Gruppe dieses Jahr einen Beitrag an die Kücheninfrastruktur für einen Ganztagesbetrieb leisten. In einem ausführlichen Artikel der Urner Zeitung  Artikel Urnerzeitung und unter www.nepallai.com erfahren Sie mehr zur Entstehungsgeschichte des Schulhauses.

 

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Diesen Frühling durfte Michelle Meile zwei Lehrlingsaustausche absolvieren. Einen Einsatz erfolgte bei der Energie Opfikon AG und ein zweiter bei der Flughafen Zürich AG. Während diesen Einsätzen konnte Michelle in diversen Gebieten neue Erfahrungen sammeln. Hier geht es zum Bericht. Lehrlingsaustausch

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Werde zum Geodatenprofi hiess es vom 6.-9. September 2018 am Messestand von Acht Grad Ost und Lisag AG anlässlich der Urner Wirtschafts- und Erlebnismesse Uri 18. Mit Begeisterung und grosser Spielfreude testeten die zahlreichen Besucherinnen und Besucher ihr Wissen bei unserem Geodaten-Quiz. Die sehr positiven Rückmeldungen und die vielen interessanten Gespräche bestätigten, dass wir dem Publikum etwas Spezielles bieten konnten. 

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Am 30. August 2018 wurde die Bildungs- und Kultur-App Sqwiss offiziell lanciert. Auf spielerische Art und Weise wird mit dieser App das Kulturerbe der Schweiz erlebbar gemacht. Lernende der Niederlassung Altdorf halfen mit, auf dem Schulhausplatz in Isenthal ein Objekt der App physisch sichtbar zu machen. Passend zum Firmennamen wurde der 8. Längengrad Ost von den Lernenden abgesteckt und durch die Firma Arnold Reklamen auf den Boden gemalt.

Medienbericht Urnerzeitung vom 25. August 2018 2018-08-25 Urnerzeitung

Weitere Informationen zur Bildungs- und Kultur-App «Sqwiss»: www.sqwiss.ch

 

 

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Im August haben unsere vier neuen Geomatik-Lernenden ihre Ausbildung bei uns begonnen.

Wir begrüssen ganz herzlich:

  • Nils Füllemann
  • Mattia Walker
  • Cédéric Werlen
  • Simona Wehle

Das ganze Acht Grad Ost Team wünscht den Vieren eine erfolgreiche und spannende Lehrzeit.

 

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Vom 6. bis 9. September 2018 präsentiert sich die Acht Grad Ost AG, gemeinsam mit der Lisag AG, an der Urner Wirtschafts- und Erlebnismesse in Altdorf.

Wie viele Kilometer misst das Urner Wanderwegenetz? Wo befindet sich das «Gschletterstäfeli»? Diese und weitere Fragen stellen wir den Besuchern in unserer Quiz-Arena in der Halle 5. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Weitere Infos zur Uri 18: www.uri18.ch

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Unsere Lernenden Jürg Frischknecht (mit BMS) und Tim Furrer (mit BMS) in Kloten sowie Stefanie Feuz in Schlieren haben die Lehrabschlussprüfungen zum Geomatiker EFZ erfolgreich bestanden. Wir gratulieren den jungen Berufsleuten ganz herzlich und wünschen ihnen in Zukunft beruflich und privat viel Freude und Erfolg!

 

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Im Zoo Zürich soll das Gehege des Indischen Löwen mit einem Unterstand für die Tiere ergänzt werden. Für die Projektierung benötigt der Landschaftsarchitekt ein Modell des aktuellen Kunstfelsens im Massstab 1:20.

Als Grundlage wurde der Kunstfels mit einem Laserscanner abgescannt. Die dadurch entstandene Punktwolke wurde anschliessend zu einem 3D Modell aufbereitet. Das 30cm x 70cm grosse Modell wurde aus einem 3D-Drucker ausgedruckt und dient nun als Grundlage für den Modellbauer.

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