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Mehr als News

Die Acht Grad Ost AG ist in einer Branche tätig, die nicht auf spektakuläre und kurzlebige News setzt. Wir liefern lieber kontinuierlich kompetente Lösungen für unsere Kunden. Hin und wieder gibt es hier aber doch eigentliche News-Meldungen.

Nach seinem Studium an der ETH Zürich (Master in Geomatik) hat Martin Wehrli in verschiedenen Positionen Berufs-Erfahrungen gesammelt. In den letzten beiden Jahren hat er den Schwerpunkt auf die amtliche Vermessung, das Landmanagement und Spezialvermessungen bei komplexen Bauten gelegt. Im Sommer 2017 hat er sich intensiv auf das Staatsexamen zum Ingenieur-Geometer vorbereitet und dieses mit Bravour bestanden.
Wir gratulieren Martin Wehrli zu diesem Erfolg und wünschen ihm für seine berufliche Zukunft alles Gute und viel Zufriedenheit.

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Die Kundenveranstaltung 2017 stand unter dem Motto "Die (Geo-)Daten sind da, also nutzen wir sie!". Die Teilnehmer wurden am 27. September in Schattdorf und am 3. Oktober im Bruno Weber Park auf einen "Spaziergang am Boulevard der Geo-Produkte" eingeladen. Die Präsentationen und Produkte-Vorführungen an den verschiedenen "Marktständen" stiessen auf ein positives Echo.

Artikel in der Urner Zeitung vom Mittwoch, 4. Oktober 2017

Artikel im Urner Wochenblatt vom Mittwoch, 4. Oktober 2017

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Gemeinsam mit der Firma Sofies-Emac aus Zürich unterstützt die Niederlassung Altdorf der Acht Grad Ost AG die Gemeinde Schattdorf UR bei der Erarbeitung eines Entwicklungskonzeptes für den Entwicklungsschwerpunkt Arbeitsplatzgebiet Schattdorf. Wir leiten und gestalten den breit angelegten Mitwirkungsprozess, in dem die betroffene Bevölkerung sowie Gemeinde und Kanton eng in den Bearbeitungsprozess einbezogen werden. Das Entwicklungskonzept wird bis Ende 2017 vorliegen, anschliessend ist die schrittweise Umsetzung geplant.

Artikel im Urner Wochenblatt vom 14.10.2017

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Das Urner Wochenblatt vom 20. September 2017 widmete dem Thema Naturgefahren einen grossen Artikel.
Mit regelmässigen Messungen bei zahlreichen Gefahrengebieten leistet die Niederlassung Uri der Acht Grad Ost AG einen wichtigen Beitrag. Damit unterstützt Acht Grad Ost AG, Altdorf, mit fundierten Grundlagen die kantonalen Fachstellen bei der Beurteilung der Situation.
Titelblatt des Urner Wochenblatts vom 20.09.2017
Artikel im Urner Wochenblatt vom 20.09.2017

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An unserer diesjährigen Kundenveranstaltung schlendern wir entlang eines virtuellen Boulevards und werfen gemeinsam einen Blick in verschiedene Schaufenster mit spannenden Geo-Produkten. Dabei bieten sich uns kurze Einblicke in Lösungen und Werkzeuge ganz nach dem Motto:

«Die (Geo-) Daten sind da, also nutzen wir sie!»

Stichworte dazu sind: Web-GIS Acht Grad Ost - Geoinformationen für unterwegs, DATAVER – Die effiziente Bewirtschaftung von Infrastrukturnetzen, infra-cockpit – das intelligente Führungssystem für das Infrastruktur-Management, BIM - Digitales Planen und Bauen basierend auf umfassenden Datengrundlagen.

Der anschliessende Apéro riche bietet Gelegenheit für Gespräche und Diskussionen.

Gerne laden wir Sie zu unserer Veranstaltung ein:
Mittwoch, 27. September 2017, in Schattdorf oder
Dienstag, 3. Oktober 2017, im Bruno Weber Park
jeweils ab 15:00 Uhr bis ca. 17:30 Uhr

Tagungsprogramm:

Einladung und Tagungsprogramm Kundenveranstaltung 2017

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Im August haben unsere drei neuen Geomatik-Lernenden ihre Ausbildung bei uns begonnen.

Wir begrüssen ganz herzlich:

  • Sin Per Caflisch
  • Marco Leu
  • Janine Maag

Das ganze Acht Grad Ost Team wünscht den dreien eine erfolgreiche und spannende Lehrzeit. 

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Unsere Lernenden Jérôme Gartenmann in Kloten, Fabian Arnold und Andreas Eisenring (mit BMS) in Schlieren sowie Janick Jauch in Altdorf haben die Lehrabschlussprüfungen zum Geomatiker EFZ erfolgreich bestanden. Wir gratulieren den jungen Berufsleuten ganz herzlich und wünschen ihnen in Zukunft beruflich und privat viel Freude und Erfolg!

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Die Visualisierung vor Ort während der öffentlichen Auflage Ihres Projektes ist ein wichtiger Teil des Bauablaufs. Wir freuen uns, dass wir Ihnen in Zusammenarbeit mit unserer Partnerfirma auch im Kanton Zürich Bauvisiere anbieten können. Ihr Projekt ist so von Beginn weg in guten Händen.

Die Installation der Bauvisiere erfolgt selbstverständlich fachmännisch und termingerecht. Die Stangen sind gegen Elementarschäden versichert.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

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Wie vermisst man ein Einhorn?
Keine alltägliche Frage für die Lernenden von Acht Grad Ost. Bei der Lehrlingswerkstatt aber genau richtig, um selbständig neue Vermessungstechnologien und -methoden auf ihre Praxistauglichkeit hin zu testen.

Zwischen Januar und April 2017 vermassen die Lernenden mit verschiedenen Instrumenten und Methoden die Kunstwerke im Bruno Weber Park. Zwei Gruppen widmeten sich der 3D-Erfassung der Skulpturen und eine Gruppe untersuchte die Möglichkeiten zur weiteren Verwendung dieser Daten, z.B. mit 3D-Print „en miniature“ als Gips-Modell. Die vierte Gruppe überwachte eine besonders fragil erscheinende Skulptur auf Bewegungen. Diese Themen sind auch für die Parkverantwortlichen des Bruno Weber Parks für den Erhalt der Kunstwerke von grossem Interesse. Sie freuen sich deshalb über die vermessungstechnische Unterstützung durch Acht Grad Ost.

An der Schlussveranstaltung vom 6. April 2017 präsentierten die Lernenden engagiert ihre neu erarbeiteten Kenntnisse den Eltern und weiteren Interessierten. Die Besucher waren von den Skulpturen in real, in digital (https://sketchfab.com/achtgradost/models) und „en miniature“ begeistert.

Die Fachzeitschrift «Geomatik Schweiz» hat in Ihrer aktuellen Ausgabe einen Artikel über unsere diesjährige Lehrlingswerkstatt veröffentlicht.
Hier der Bericht 2017-06 Geomatik Schweiz - Lehrlingswerkstatt Acht Grad Ost

 

Einige Impressionen zeigt unser Kurzfilm über die Lehrlingswerkstatt.

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Die Acht Grad Ost AG hat rückwirkend per 1. Januar 2017 die Firmen SBU - Büro für sanierungstechnische Planung und Beratung AG und DATAVER Informatik AG übernommen. SBU und DATAVER AG, haben dank ihrer fundierten Fachkompetenz, den richtigen Werkzeugen sowie einem breiten Ausbildungsangebot das Thema "Werterhaltung Abwasserinfrastrukturen im Schweizer Markt" entscheidend geprägt.

Dank der gebündelten Fachkompetenz im Bereich Infrastrukturmanagement und der Erfahrung der Acht Grad Ost AG im Umgang mit Geodaten profitieren unsere Kunden von neuen Dienstleistungen und Produkten im Bereich Zustandserhebungen, Erhaltungsmanagement und Sanierungen sowie Infrastruktur-Cockpit zur Unterstützung eines ganzheitlichen Infrastrukturmanagement.

Kundeninformation Acht Grad Ost AG
Kundeninformation SBU - Büro für sanierungstechnische Planung und Beratung AG+DATAVER Informatik AG

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Der Abbruch der Bristenstrasse vom 5. März 2017 wurde geräumt und das betroffene Teilstück komplett saniert. Am Gründonnerstag, 13. April 2017 ist die Bristenstrasse für den Verkehr wieder geöffnet worden. Die Acht Grad Ost AG hat während der ersten Woche der Sanierungsarbeiten täglich vor Arbeitsbeginn eine Kontrollmessung durchgeführt. Später wurde das Intervall auf einmal wöchentlich reduziert. Die Grundlagen für die Planung der Sanierungsarbeiten wurden ebenfalls von unserer Firma erfasst und zur Verfügung gestellt.

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45 Jahre nach dem Bau der kantonalen Hochleistungsstrasse K10 (Autobahn A51) wird diese für 186 Millionen Franken umfassend instandgesetzt. Dazu gehört die Sanierung von Brückenbauwerken und Fahrbahn, die Erneuerung der Signalisation und Sicherheitsanlagen, sowie der Neubau der Entwässerung inkl. drei neuen Strassenabwasserbehandlungsanlagen (SABA). Die zwei Jahre dauernden Arbeiten sollen im Herbst 2018 abgeschlossen sein. Die Strecke wird täglich von über 40‘000 Fahrzeugen befahren, was für die Arbeiten eine zusätzliche Herausforderung darstellt.

Die Acht Grad Ost AG hat im Sommer 2016 den Zuschlag für die Bauherrenvermessung erhalten und im August ein Fixpunktnetz mit hoher innerer Genauigkeit über die gesamte Strecke von 10km Länge erstellt. Die Fixpunkte mit Lage- und Höheninformation dienen dem Unternehmer als Referenz für die Netzverdichtung und Ausführung der Arbeiten.

Im Mandat der Bauherrenvermessung sind auch Aufgaben im Bereich der Präzisionsvermessung, sowie Kontrollmessungen im Bereich der erstellten Bauteile inbegriffen.

Die Acht Grad Ost AG hat erfolgreich die Grundlage zur Instandsetzung der immer wichtiger werdenden Verkehrsachse im Zürcher Unterland / Rafzerfeld geschaffen. Wir unterstützen den Bauherrn kompetent und flexibel in seiner Aufgabe.

Weitere Informationen zum Projekt finden sich auf der Webseite des kantonalen Tiefbauamts.
Projektleiter: Martin Wehrli / Bernhard Humbel

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Seit mehr als sechs Jahren unterstützt die Acht Grad Ost AG armasuisse Immobilien beim Aufbau einer einheitlichen Datenstrukturierung und grafischen Darstellung von Schiess-, Übungs- und Waffenplätzen in mehreren Kantonen der Zentralschweiz und dem Tessin. Insbesondere bei der Erarbeitung der Stufe 1 beziehungsweise 1light (Visualisierung Stammdaten der Objekte gemäss Auszug SAP von armasuisse) sowie der Stufe 4 (Leitungskataster aller Medien) kann die Acht Grad Ost AG ihre jahrelange Erfahrung im Bereich der Erfassung, Verwaltung und Visualisierung von Geodaten einbringen. Im Herbst 2016 konnten Projekte in Menzingen ZG (Stufe 1, Upl Gubel) und Schwyz SZ (Stufe 4, Areal Wintersried) erfolgreich abgeschlossen werden.

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Im Zuge der Vision Areal "neuland" hat unsere Vermieterin, die Ruag Real Estate AG, die Industriezone Schächenwald neu ausgerichtet und beschlossen, die Postadressen anzupassen. Die Standortgemeinde hat die neue Adressierung genehmigt.
Ab sofort lautet die Anschrift unserer Urner Niederlassung:

Acht Grad Ost AG
Neuland 11
6460 Altdorf

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Im 2017 führt die Acht Grad Ost AG bereits zum dritten Mal eine Lehrlingswerkstatt durch. Unsere Auszubildenden bearbeiten während gut zwei Monaten in Standort und Lehrjahr übergreifend zusammengesetzten Teams rund um den Bruno Weber Park in Spreitenbach verschiedene Themen wie 3D-Erfassung, 3D-Printing, Monitoring oder Gebäudeinnaufnahmen. Dabei lernen sie auch neueste Geräte und Technologien kennen.
Ende Januar 2017 ist der Start zu den Feldarbeiten. Bis Mitte Februar messen die Lernenden an einzelnen Tagen die Objekte ein. Danach werden die gesammelten Daten im Büro ausgewertet. Am 6. April 2017 erhalten an der Schlusspräsentation im Bruno Weber Park die Eltern der angehenden Geomatikerinnen und Geomatiker und Interessierte einen Einblick in die Erkenntnisse und Resultate der Arbeiten.

Die Limmattaler Zeitung hat unsere Lernenden bei ihrer Arbeit im Bruno Weber Park besucht und in ihrer Ausgabe vom 10. Februar einen Artikel darüber veröffentlicht.
Hier geht's zum Online-Artikel der Limmattaler Zeitung.  

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Ein Bauprojekt unter besonderen Umständen und hohen Anforderungen an die Vermessung ist nun nach eineinhalb Jahren abgeschlossen. Unsere Arbeit beinhaltete folgende Leistungen: Beratung zu allen Belangen der Vermessung und Überwachung, Erstellung Überwachungskonzept, Bestandesaufnahme (umliegender Gebäude, Unterführung, Umgebung und Glattalbahnviadukt) und deren Schlussabnahme. Während der Bauphase führten wir geodätische Überwachungs- und Erschütterungsmessungen durch, aufgrund der kritischen Verhältnisse teilweise mehrmals am Tag. Unsere Arbeit wurde vom Bauherr ASTRA und den Beteiligten sehr geschätzt. Das Projekt in einem Fachartikel in der Zeitschrift Tec 21, Ausgabe 1-2 2017 detailliert bschrieben. Der Artikel kann auch hier bezogen werden.

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Einen zweiwöchigen „Arbeits-Sprachaufenthalt“, durfte ich - Michelle Meile - in Bulle bei Omnidata absolvieren. Ich arbeitete dort als Geomatikerlehrling, erhielt Einblick in ein anderes Vermessungsbüro und lernte nebenbei Französisch. Es war ein sehr lehrreiches und spannendes Erlebnis. Ich würde es jederzeit wiederholen.
Mein Name ist Michelle Meile. Nebst der Geomatikerlehre besuche ich jeden Freitag die Berufsmatura (BM) in Zürich. In der BM haben wir, nebst anderen Fächern auch Französisch. Dadurch war es uns möglich, in den Herbstferien des 2. Lehrjahres, einen Sprachaufenthalt in Montpellier Frankreich zu machen. In diesen 2 Wochen in Montpellier wohnen alle Mitschülerinnen und Mitschüler der Berufsmaturitätsschule Zürich bei einer Gastfamilie, besuchen eine Sprachschule und machen zusammen verschiedene Ausflüge mit der Reisegruppe.
Für mich persönlich ist es nicht die passende Lösung, um Französisch sprechen zu lernen. Natürlich geht man dort in die Sprachschule und wohnt bei einer Gastfamilie, wodurch man durchaus ein wenig Französisch lernen wird, ist jedoch auch oftmals unter Deutschsprachigen und wie ich mich selbst so kenne, spreche ich in solchen Situationen lieber Deutsch wie Französisch.
Ich suchte also nach einem Weg, etwas Ähnliches alleine zu machen. Da es in der Schweiz auch französisch sprechende Gebiete gibt, dachte ich mir, ich könnte meinen Sprachaufenthalt auch gleich in der Schweiz realisieren.
Nur noch die Frage, was ich in diesen zwei Wochen anstellen möchte, blieb. Ferien war keine Option, da würde ich sowieso mit fast niemandem sprechen, d.h. nichts lernen und vom Schulfranzösisch hatte ich langsam die Nase voll.
Ich habe bis dahin das Ganze immer als eine Art schulische Weiterbildung angesehen, bis die Idee auftauchte, Arbeit mit Französisch lernen zu kombinieren.
So entstand eigentlich die Idee, einen 2-wöchigen Sprachaufenthalt in einem Vermessungsbüro in der Romandie zu absolvieren.
Nach dem die Idee gereift war, konfrontierte ich mein Berufsbildner damit und fragte, ob so etwas möglich sei. Er klärte es ab und einige Zeit später erhielt ich die Zusage, mehr noch, mein Büro schenkte mir diese 2 Wochen. Mit der Unterstützung meines Büros begann die Suche nach einem Vermessungsbüro in der Romandie. Übers Internet informierte ich mich über verschiedene Büros und traf schliesslich auf Omnidata in Bulle. Es wirkte auf mich vom ersten Moment an sehr offen, sympathisch und spannend. Darum meldete ich mich telefonisch bei Ihnen, wobei ich „abartig“ nervös war. Das war aber nicht nötig. Jacques Genoud, der patentierte Ingenieur-Geometer von Omnidata in Bulle, war sehr nett und hilfsbereit. Ich schilderte ihm meine Situation und erkundigte mich, ob so etwas in seinem Büro möglich sei. Für ihn war das auch etwas ganz Neues. Er kam jedoch meiner Bitte entgegen und bot mir sogar für diese 2 Wochen ein Zimmer im Haus seiner Familie an.

Meine 2 Wochen bei Omnidata waren für mich ein sehr interessantes und lehrreiches Erlebnis. Ich lernte mich in normal alltäglichen und auch beruflichen Situationen mit meinem bescheidenen Französisch zu verständigen. Es war sicherlich nicht einfach, vor allem auch all die berufsbezogenen Begriffe, doch wie schon gesagt, man lernt es und „wer nicht wagt, der nicht gewinnt“.
In diesen 2 Wochen setzte ich quasi meine Lehre fort. Ich lernte mit einem anderen Programm, AutoCAD zu arbeiten, lernte wie das Vermessen mit einer Drohne funktioniert, was „améliorations foncières“ ist, was das beinhaltet und all das auf Französisch. Die Mitarbeitenden von Omnidata erklärten mir diese ganzen Verfahren mit viel Geduld und Aufmerksamkeit. Ich bin ihnen von Herzen dankbar für diese zwei Wochen.
Ein entscheidender Punkt, wie ich finde, war auch das Wohnen bei Jacques Genoud. So war ich die ganzen 2 Wochen, inkl. eines Wochenendes, vom Französisch umgeben. Ich hielt den Kontakt zu deutschsprachigen Personen in dieser Zeit möglichst gering, um mich völlig auf das Französisch einlassen zu können.
Für das Französisch wie auch für das Berufliche haben mir diese 2 Wochen sehr viel gebracht und gelehrt. Ich würde es jeder Zeit wieder machen und empfehle es mit fester Überzeugung jedem weiter. Es denken vielleicht einige, die Leute in der Romandie können doch deutsch sprechen, an all diese Leute: die meisten Welschschweizer mögen Deutsch gleich wenig wie Deutschschweizer Französisch.
Ich möchte mich herzlich bei allen Mitarbeitern von Omnidata bedanken. Es war für mich eine ganz interessante, lehrreiche, aber auch lustige Zeit. Vielen Herzlichen Dank, dass ihr mir das ermöglicht habt. Ausserdem möchte ich mich auch bei meinem Büro, Acht Grad Ost AG, ganz herzlich für diese Möglichkeit bedanken. Es war ein sehr grosszügiges Angebot, dass ich dies nebst meiner BM auch noch machen durfte.

Vielen herzlichen Dank an beide Büros!
Michelle Meile

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Im ersten Halbjahr 2016 wurde im Kanton Zürich die Amtliche Vermessung auf das neue Bezugsrahmen LV95 umgestellt. Die Koordinaten im Bezugsrahmen LV03 wiesen Verzerrungen auf und genügten heutigen Ansprüchen nicht mehr.

Für Geodaten im Kanton Zürich bedeutete die Umstellung eine regional abgestimmte Transformation um circa 80cm Richtung Osten. Die Acht Grad Ost AG hat die Amtliche Vermessung von insgesamt 18 Zürcher Gemeinden und zahlreichen kommunalen Datensätzen fach- und termingerecht transformiert. Mittels innovativen automatisierten Abläufen konnte die Umstellung kostenbewusst realisiert werden.

Mit den Gesamtlieferungen an die Notariate und die Umstellung des WebGIS wurden die rechtlichen und öffentlich zugänglichen Schnittstellen in den letzten Wochen nachgeführt. Dank den aktuellen Geodaten können Vermessungsdienstleistungen optimiert werden und der Einsatz moderner satellitengestützter Messverfahren erhöht werden.

Weitere Informationen zum neuen Bezugssystem LV95 erhalten Sie gerne bei Martin Wehrli (martin.wehrli@achtgradost.ch, 043 500 44 56), auf der Webseite des ARE Kanton Zürich (http://www.are.zh.ch/internet/baudirektion/are/de/geoinformation/Themen/bezugsrahmenwechsel_lv95.html) oder der Webseite der Swisstopo (https://www.swisstopo.admin.ch/de/wissen-fakten/geodaesie-vermessung/neue-koordinaten/bezugsrahmenwechsel.html).

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Seit Juni 2016 sind die neuen Vorfahrten am Flughafen Zürich eröffnet. Sie ermöglichen dem Flughafen einen flüssigen Ablauf beim „Drop off“ der Passagiere - dies auch während der Spitzenzeiten der Sommerferien. Die Acht Grad Ost AG konnte verschiedene Unternehmungen mit anspruchsvollen Vermessungsarbeiten unterstützen. So wurden für die Projektierung zahlreiche Höhen und Positionen präzise aufgenommen. Während dem Bau wurden die tragenden Pfeiler des massiven und komplexen Unterstandes millimetergenau abgesteckt und kontrolliert. Auch die Halterungspunkte  für die moderne Beleuchtung beim neuen Taxistand wurden ganz genau positioniert. Die Abschlussarbeiten wurden teilweise unter Betrieb begleitet. Mit der Nachführung der Amtlichen Vermessung und des Leitungskatasters sind diese spannenden Arbeiten nun auch für uns abgeschlossen.

Es freut uns, dass wir uns mit diesen Leistungen wieder als „Flughafen-Spezialisten“ beweisen durften.

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Die Berufsmesse fand vom 22. – 26. November 2016 in Zürich statt. Die Berufsmesse ist der Treffpunkt für die Berufswahl sowie die Grund- und Weiterbildung. Die angehenden Lernenden können sich so direkt von Spezialisten in den verschiedenen Berufen beraten lassen. Einige Mitarbeiter der Acht Grad Ost AG waren vor Ort, um die diversen Fragen der Schüler zu beantworten. So hatten auch einige Schüler einen Fragebogen geschrieben, um jedes Detail eines Berufes kennen zu lernen.

Das Highlight des Geomatik-Standes war sicherlich die Sandbox von der ETH Zürich. In dieser Sandbox werden Höhenlinien automatisch berechnet und dargestellt. Man kann auch Regen erzeugen und so sehen, wo das Wasser hinfliesst. Die Sandbox war sehr spannend für die Besucher, da sie so etwas noch nie gesehen hatten und selber im Sand spielen konnten.

Neben der Sandbox hatten wir noch einen Tachymeter, einen Grenzstein sowie einige Bolzen, mit welchem wir den Interessenten besser zeigen konnten, wie unser Arbeitsalltag aussieht. Sehr viele waren interessiert am Beruf des Geomatikers. Viele schätzten an dem Beruf sehr, dass man im Büro wie auch draussen arbeitet. Wir konnten dadurch den Schülern einen guten Einblick in unseren Beruf ermöglichen und die Vorstellungen, was ein Geomatiker macht, präzisieren.

Die Sandbox war nicht nur für die Schüler ein Anziehungspunkt. Auch für Erwachsene und andere Standbetreuer weckte diese grosses Interesse. So kamen zum Beispiel die Schreinerinnen zu unserem Stand und interessierten sich sehr für die Sandbox. Nach einer kurzen Diskussion, kamen wir auf die Idee, dass ein Rechen sehr praktisch wäre. Netterweise hat sich eine Schreinerin der Sache angenommen und für uns einen Rechen aus Holz gefertigt. Mit diesem konnten wir nun einfach den Sand verschieben, ohne dass wir danach sandige Hände hatten.

Auch eine Delegation aus China interessierte sich sehr für unsere Attraktion und war völlig begeistert. Sie machten einige Fotos und Videos und wollten mehr über die Sandbox erfahren.

Die Berufsmesse war ein voller Erfolg. Es machte sehr viel Spass, den interessierten Jugendlichen ihre Fragen zu beantworten und ihnen ein gutes Bild des Geomatikers zu vermitteln. Nächstes Jahr werden wir bestimmt mit Freude wieder an der Berufsmesse teilnehmen!

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"Im letzten Jahr habe ich den Zukunftstag bei meinem Papi als Geomatikerin verbracht und wollte dieses Jahr eigentlich bei meiner Mami im Geschäft schnuppern. Da die Firma Acht Grad Ost, bei der mein Papi arbeitet, im Moment einen grossen Auftrag auf dem Flughafen Zürich-Kloten hat, bot sich mir die super Gelegenheit, den Zukunftstag dort zu verbringen."

Lesen Sie den ganzen Bericht hier...

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Unser langjähriger Mitarbeiter Hanspeter Berger – der nach seiner Pensionierung noch als freier Mitarbeiter für die Acht Grad Ost AG tätig ist – durfte Mitte August einen weiteren Spatenstich feiern. Nach mehrjährigem Variantenstudium und Projektierung starten nun die Bauarbeiten für den Güterweg Holden–Breitebnet–Riedlig. Damit erhalten die Landwirtschaftsbetriebe am Riedligflügel in Bürglen Kanton Uri mit Abschluss der Bauarbeiten voraussichtlich Ende 2018 eine zeitgemässe Erschliessung.

Artikel im Urner Wochenblatt

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An der Urner Tischmesse erhalten Unternehmungen die Gelegenheit, auf einem Tisch in zusammengefasster Form ihre Dienstleistungen zu präsentieren. Am Freitag, 28. Oktober 2016 nutzten rund hundert Firmen diese unkomplizierte Möglichkeit, so auch die Acht Grad Ost AG. Während eines Nachmittags präsentierten wir unser Angebot zuerst den anderen Ausstellern und anschliessend der Öffentlichkeit. Ein Blickfang war dabei das von Hand gefertigte Gitschen-Relief unseres Mitarbeiters Karl Traub. Auf besonderes Interesse stiess, was alles im Bereich 3D-Datenerfassung und -auswertung mit heutigen Technologien möglich ist.

Hier finden Sie mehr Informationen zur 5. Urner Tischmesse...

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Der neue Name Acht Grad Ost AG ist ein wichtiger Meilenstein in der Firmenentwicklung der vergangenen Jahre. Er widerspiegelt die Ausdehnung des geografischen Tätigkeitsgebiets und das erweiterte Angebot weit über die Geomatik hinaus. Acht Grad Ost symbolisiert den Raumbezug unseres Schaffens ganz nach dem Motto global denken lokal handeln mit dem Ziel von zufriedenen Kunden.

Weitere Informationen finden Sie in unserer Medienmitteilung.

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An unserem diesjährigen Informationsanlass setzen wir den Fokus auf Mehrwert durch interdisziplinäre Zusammenarbeit, der Vernetzung und intelligenter Nutzung von Informationen. Anhand einiger unserer aktuellen Projekte zeigen wir auf, wie wir unsere Kunden bei ihren Herausforderungen unterstützen und ihnen helfen, mehr Wert aus ihren Daten zu generieren.
Zielpublikum sind Mitglieder der Stadt- und Gemeinderäte in den Finanz-, Hoch- und Tiefbauabteilungen sowie die entsprechenden operativen Kader.

Gerne laden wir Sie zu unserer Veranstaltung ein:
Mittwoch, 28. September 2016, in Schattdorf  oder
Dienstag, 4. Oktober 2016, in Schlieren
jeweils ab 15:00 Uhr bis ca. 17:30 Uhr

Weitere Einladung und Tagungsprogramm:

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All unsere Lernenden haben die Lehrabschlussprüfung mit Erfolg bestanden.
Wir gratulieren:

in Kloten:

  • Manuel Delavy - Geomatiker EFZ

in Schlieren:

  • Fiona Tiefenbacher - Geomatikerin EFZ mit Berufsmatura (BMS)
  • Philipp Truffer - Geomatiker EFZ

Wir wünschen den drei erfolgeichen Absolventen auf ihrem weiteren beruflichen Weg viel Freude und Erfolg!

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Im Mai 2015 musste die Gotthard-Passstrasse in der Schöllenen (Göschenen, Kanton Uri) wegen eines Felssturzes kurzfristig gesperrt werden. Das ASTRA, als Bauherr, beauftragte die SWR Geomatik AG - heute Acht Grad Ost AG - mit der Überwachung des kritischen Strassenabschnitts. Die Überwachung verfolgte zwei Ziele: einerseits sollte die Sicherheit der Arbeiter gewährleistet sein, andererseits stand nach der Wiedereröffnung der Schöllenenstrasse der sichere Betrieb im Zentrum.
Um diese Ziele zu unterstützen, wurden zusammen mit dem Technologiepartner BSF Swissphoto innerhalb kürzester Zeit unter schwierigen topografischen und witterungsbedingten Verhältnissen zwei Messstationen installiert. Für die vermessungstechnische Überwachung des Strassenabschnitts wurden rund 20 Felspunkte und 12 weitere Punkten im Schuttkegel eingerichtet. Damit sicher gearbeitet werden konnte, wurden während der Arbeitszeit jede Viertelstunde automatisch Messungen durchgeführt. Sollten dabei Grenzwerte überschritten werden, erfolgt eine automatische Alarmierung. Zudem erlaubt ein Webportal den permanenten Zugang zu den Messwerten.
Damit trug das aufgebaute Monitoring-System wesentlich zur Sicherheit der Arbeiter bei und gewährleistete nach der Wiedereröffnung der Schöllenenstrasse deren sicheren Betrieb.

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Am 1. Juni 2016 wurde der Gotthard-Basistunnel als Kernstück Neuen Eisenbahn-Alpentransversalen (NEAT) feierlich eröffnet. Die neueste Ausgabe des Urner Wirtschafts- und Kulturmagazins IMAGE steht ganz im Zeichen dieses Grossereignisses. Über die gesamte Bauzeit kümmerte sich SWR Geomatik AG - heute Acht Grad Ost AG - mit ihren Konsortiumspartnern aus Graubünden und Tessin im Auftrag der Alp-Transit Gotthard AG (ATG) um die Bauherrenvermessung im Tunnel.

Neben der Bau- und Ingenieurvermessung sowie der amtlichen Vermessung umfasst unser Portfolio auch Geodatenmanagement, Datenbereitstellung, 3D-Modelle und Beratung unter anderem in der Raumentwicklung. Kurz gesagt: Wir erfassen, dokumentieren und verwalten Geodaten, visualisieren sie und stellen unseren Kunden massgeschneiderte Anwendungen zur Verfügung.

Artikel im Urner Wirtschafts- und Kulturmagazin IMAGE

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Die SWR Geomatik AG - heute Acht Grad Ost AG - engagiert sich an diversen Berufsmessen, um unseren faszinierenden, aber nicht alltäglichen Beruf interessierten Schülern und Studenten näher zu bringen. Wir möchten junge Berufseinsteiger für unseren vielseitigen Beruf begeistern, um auch mittelfristig mit qualifiziertem Personal die Herausforderungen unserer Kunden zu lösen.
Sichtbar für Branchenfremde sind vor allem unsere Feldmitarbeiter mit den Messgeräten. Den wenigsten ist bekannt, dass GeomatikerInnen die im Feld gemessenen Daten danach auswerten, analysieren, visualisieren und für weitere Anwendungszwecke nutzen.
Umso wichtiger ist es uns, an den verschiedenen Veranstaltungen Interessierten im direkten Kontakt die Breite des Berufs sowie die verschiedenen Weiterentwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Die SWR Geomatik AG - heute Acht Grad Ost AG - und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren sich aktiv in der Ausbildung, sei es in der Praxis oder auch als Leiter von Ausbildungskursen. Pro Jahr bietet die SWR Geomatik AG - heute Acht Grad Ost AG - drei Lehrstellen an (Kanton Zürich und Kanton Uri).

In den letzten Monaten haben wir unseren spannenden Beruf an folgenden Veranstaltungen vorgestellt:
Berufsmesse Zürich: www.berufsmessezuerich.ch
Berufswahlparcours Kloten: Zeitungsartikel: www.gewerbekloten.ch/berufswahl
Kontakttreffen ETH Hönggerberg: www.kth.ethz.ch/index.php
Berufsmesse der Oberstufe Weiningen

Zeitungsartikel zum Berufswahl-Parcours 2016

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Für das Schulhaus Kirchmatt in Erstfeld wird eine Sanierungsplanung durchgeführt. Damit eine gut abgestützte Sanierungsplanung gemacht werden kann, braucht es detaillierte Informationen über das Gebäude und sein Innenleben, wie z.B. Abmessungen der Innenräume, Fenstergrösse und –typ, Dachkonstruktion. Damit unterschiedliche Sanierungsvarianten geprüft werden können, braucht es ein strukturiertes digitales Gebäudemodell. Ein Schlagwort in diesem Zusammenhang ist BIM (Building Information Modeling).

Was versteht man unter BIM?
Vereinfacht gesagt, ist es die „Digitalisierung der Baubranche“ - weg von den Plänen hin zu digitalen Bauwerksmodellen. BIM ist eine Planungsmethode im Bauwesen, die eine optimierte Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Bauwerken (Hoch-, und Tiefbau sowie Infrastrukturanlagen) während des gesamten Lebenszyklus unterstützt. In Bezug auf die erarbeiteten Informationen bedeutet BIM, dass nicht mehr in Pläne investiert wird, sondern in strukturierte Daten (aus welchen sich beliebige Pläne ableiten lassen).

Datenerfassung mittels Laserscanning
Das Schulhaus Erstfeld wurde von aussen und innen mittels Laserscanning aufgenommen. Jeder Raum wurde dafür mit einem 360°-Scan erfasst. Gleichzeitig mit dem Scan wurde ein Bild aufgenommen. Aus den so erfassten Punktwolken wurde das Gebäude in 3D konstruiert. Wie detailliert das Gebäude und seine Elemente erfasst und konstruiert werden sollen, wird mit dem Auftraggeber jeweils im Vorfeld abgesprochen und festgelegt.
Die Auswertesoftware unterstützt die 3D-Konstruktion des Gebäudes und dessen detaillierten Elementen. Beim Schulhaus Erstfeld wurden so Mauern, Decken, Balken, Stützen sowie Fenster konstruiert. Alle Elemente sind nun so strukturiert, dass sie als BIM verwendet werden können und damit die passende Grundlage für die Sanierungsplanung sind.

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Kürzlich haben sich Mitarbeitende der Leica Geosystems und Mitarbeitende der SWR Geomatik AG Kloten - heute Acht Grad Ost AG - für einen Informationsaustausch zwischen Forschung und Praxis getroffen. Hans-Martin Zogg als Verantwortlicher für das Produktmanagement von Total Stationen und MultiStationen hat uns einen Einblick in die aktuellen Entwicklungen gegeben. Direkt vor Ort im Feld hat er die neuen Funktionen der MS60 MultiStation vorgestellt. Ebenso konnte ein Prototyp unter reellen Bedingungen geprüft werden.

Aus den Erfahrungen in der Feldarbeit, aber auch über die gesamten Datenflüsse GIS <-> Feld konnten von Seiten SWR Geomatik AG - heute Acht Grad Ost AG - Verbesserungsvorschläge und Ideen vorgestellt werden - natürlich verbunden mit der Hoffnung, dass bald neue Funktionen für unseren Alltag in den Systemen zu finden sind und unsere Kunden von besseren oder günstigeren Leistungen profitieren können.

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An der Weinbergstrasse in Kloten werden mehrere Mehrfamilienhäuser neu gebaut. Dazu wurde direkt unterhalb der Weinbergstrasse eine Baugrube mit ca. 7m hohen Stützmauern erstellt. In diesem Zusammenhang erhielt SWR Geomatik AG in Kloten - heute Acht Grad Ost AG - neben anderen Bauvermessungs-Aufgaben auch den Auftrag für eine Deformationsüberwachung mit einem wöchentlichen Messintervall. Die Überwachungspunkte sind entlang der Strassenkante, sowie in der Stützmauer bergseitig angebracht.
Kurz vor der ersten Folgemessung sind aufgrund der starken Niederschläge Deformationen aufgetreten, welche Risse mit bis zu 10cm Höhenversatz im Strassenbelag hervorgerufen haben! In der Folge wurde die Strasse für den Verkehr gesperrt und die Wasserversorgung unterbrochen. Die ersten 2 Wochen (23.11. - 04.12.2015) wurde zwei Mal wöchentlich gemessen, danach konnte auf eine wöchentliche Kontrolle reduziert werden. Um die Weinbergstrasse nach deren Öffnung an Weihnachten weiterhin im Auge zu behalten, wurden auch während den Festtagen (24. + 29.12.2015) Messungen durchgeführt.

Die Hangrutschung ist in der lokalen Presse inzwischen mehrfach erwähnt worden:

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Die SWR Geomatik AG - heute Acht Grad Ost AG - unterstützt mit ihrem Planer Martin Imholz seit Anfang 2015 im Kanton Uri neben anderen Gemeinden auch Schattdorf bei der Erarbeitung des Siedlungsleitbildes. In Sitzungen zusammen mit der Planungskommission wurden die bisherige Entwicklung analysiert und Strategien für die räumliche Entwicklung erarbeitet. An der Gemeindeversammlung 30. November 2015 wurden nun die wichtigsten Erkenntnisse den Einwohnerinnen und Einwohnern vorgestellt. Dies war auch der Urner Lokalpresse eine Artikel wert.

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Nach dem schweren Erdbeben in Nepal vom 25. April 2015 haben wir uns entschlossen, anstelle von Weihnachtsgeschenken, über mehrere Jahre den Wiederaufbau einer Schule in den nepalesischen Bergen zu unterstützen.

Heinz Gisler, ein langjähriger Mitarbeiter bei SWR Geomatik AG Uri - heute Acht Grad Ost AG -, verbringt seit vielen Jahren viel Zeit in den Bergen Nepals. Sein nepalesischer Freund Rajendra Khada, der in der zerstörten Dorfschule von Chainpur Nuwakot zur Schule ging, lebt heute mit seiner Familie in Seedorf im Kanton Uri. Zusammen begleiten sie mit den Leuten in Nepal das Wiederaufbauprojekt der Dorfschule.

Informationen zum Wiederaufbau-Projekt

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Vor gut vier Monaten wurde Im Kanton Uri für die amtliche Vermessung und die Daten des GIS Uri der Bezugsrahmen LV95 eingeführt. Die neuen Koordinaten mit dem neuen Nullpunkt E = 2'600'000 m (Ost) und N = 1'200'000 m (Nord) änderten sich mit dieser Umstellung zwischen 35 und 85 cm. Sie ersetzen die Koordinaten aus dem Jahre 1903 (LV03), welche Verzerrungen aufweisen und heutigen Ansprüchen nicht mehr genügen. Die amtliche Vermessung wurde durch die Urner Niederlassung der SWR Geomatik AG - heute Acht Grad Ost AG - auf den neuen Bezugsrahmen umgestellt.
Die Umstellung der amtlichen Vermessung als wichtigste Georeferenzdaten verlief sowohl bei der SWR Geomatik AG - heute Acht Grad Ost AG - als auch bei den Nutzerinnen und Nutzern ohne grössere Schwierigkeiten. Auch die organisatorischen Herausforderungen wie die Koordination mit laufenden Arbeiten und Kommunikation wurden erfolgreich gemeistert. In drei Informationsveranstaltungen orientierte Projektleiter Stephan Furrer über die Gründe und Auswirkungen der neuen Koordinaten und erläuterte die Konsequenzen bei der Projektabwicklung mit Geodaten. Damit sind im Kanton Uri die Grundlagen der amtlichen Vermessung  für die neuen Technologien wie Satellitenvermessung bestens gerüstet.

Im Kanton Zürich wird die Umstellung auf den neuen Bezugsrahmen im 1. Halbjahr 2016 erfolgen.

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Nach den Sommerferien 2015 hat für Sibylle Gassmann, Jasmin Jacober, Michelle Meile und Joël Winet ein neuer Lebensabschnitt begonnen. Die ersten 100 Tage in ihrer Ausbildung zur Geomatikerin und zum Geomatiker liegen nun hinter ihnen. Zu Beginn Neues und Unbekanntes ist inzwischen bereits Alltag geworden.
In einem kurzen Interview erzählen die Lernenden, warum sie sich für die Geomatik-Lehre entschieden haben und wie sich ihr Alltag verändert hat.

Darum habe ich mich für die Geomatiklehre bei der SWR Geomatik AG - heute Acht Grad Ost AG - entschieden:

Jasmin: Weil ich bei euch die Lehrstelle bekommen habe und ich schon in der Schnupperlehre gemerkt habe, dass die Stimmung nicht angespannt ist, was mir gefällt.
Joël: Ich habe mich bei mehreren Geomatik-Büros beworben und SWR Geomatik AG hat mir als erstes zugesagt.
Michelle: SWR Geomatik AG ist ein sehr offener und freundlicher Betrieb mit einem breiten Fachangebot.
Sibylle: Weil es mir hier in der Schnupperlehre sehr gut gefallen hat, ich mich mit den anderen Lehrligen gut verstanden habe und einen kurzen Arbeitsweg habe.

Das habe ich mir vor Lehrbeginn anders vorgestellt:

Jasmin: Eigentlich habe ich mir nicht viel vorgestellt. Ich wollte es einfach so nehmen wie es kommt.
Joël: Ich dachte immer, dass ich ewig auf den Feierabend warten würde, doch die Zeit vergeht wie im Flug.
Michelle: -
Sibylle: Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich so schnell an die Umstellung Schule – Arbeit gewöhnen würde.

Wenn ich bei Regen aufs Feld muss, finde ich das:

Jasmin: Nicht so angenehm aber man muss die Arbeit trotzdem erledigen.
Joël: Ich finde, dass es auch bei Regen draussen Spass macht, wenn man keine nassen Socken hat.
Michelle: Ich freue mich bei jedem Wetter, dass ich aufs Feld darf.
Sibylle: Bei schönem Wetter ist es natürlich besser aber auch das gehört dazu.

Wenn ich könnte, würde ich folgendes an meiner Arbeit verändern:

Jasmin: Ich würde gerne jeden Tag aufs Feld gehen.
Joël: Ich würde die Organisation an meiner Arbeit ändern.
Michelle: Ich würde gerne mehr aufs Feld gehen.
Sibylle: Ich würde mehr aufs Feld gehen.

Mit meinem ersten Lehrlingslohn habe ich mir folgendes geleistet:

Jasmin: Ich habe mir neue Fussballschuhe und eine Armbanduhr gekauft.
Joël: Ich habe schon immer gesagt, dass ich mir mit meinem ersten Lehrlingslohn ein neues Handy kaufe.
Michelle: Einen Anteil an meine Fahrprüfung.
Sibylle: Ich habe mit meinem ersten Lehrlingslohn einen Laptop gekauft.

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Rechtzeitig zum Saisonstart 2015/2016 sollte am Gurschen in Andermatt die neue Sechsersesselbahn den Betrieb aufnehmen können. Momentan laufen umfangreiche Tests.
Auch die SWR Geomatik AG - heute Acht Grad Ost AG - hat ihren Teil dazu beigetragen, dass dieses Ziel erreicht werden konnte. Bereits im Jahr 2014 wurde ein projektbezogenes Fixpunktnetz erstellt, gemessen und ausgewertet. Damit stand für die Detailabsteckungen der Mastfundamente, die Kontrolle der Montageschablonen und das Richten der Masten eine hochgenaue Basis zur Verfügung. Nebst den hohen technischen Ansprüchen waren aber in erster Linie die manchmal widrigen Witterungsverhältnisse im Hochgebirge und die teils in luftigen Höhen auszuführenden Arbeiten Herausforderungen, denen sich die Feldequipen der SWR Geomatik AG - heute Acht Grad Ost AG - erfolgreich stellten.

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Ich musste am Morgen sehr früh aufstehen. Bereits am 6.30 Uhr hat mein Wecker geklingelt. Heute durfte ich mit Papi ins Büro fahren. Die SWR Geomatik AG macht vor allem Vermessungsarbeiten. Als wir ankamen, wurden mir viele Leute vorgestellt: Anita, Fiona, Sibylle und Flurin. Zuerst hat mir Papi verschiedene Sachen auf dem Computer gezeigt, unter anderem auch, wo wir wohnen und was für Leitungen bei uns angeschlossen sind. Die blaue Leitung ist Trinkwasser, die pink-violette ist das Abwasser und gelbe Leitungen führen Gas.
Sibylle ist im ersten Lehrjahr und konnte mir zeigen, was sie in den ersten 100 Tagen gemacht hat. Sie muss im Moment einen Bericht über diese ersten 100 Tage schreiben.
Ich durfte mit Sibylle und Fiona, die bereits im 4. Lehrjahr ist, auf eine Baustelle fahren. Dort haben wir eine Wasserleitung vermessen. Auf der zweiten Baustelle konnten wir die Vermessungspunkte zuerst nicht finden. So mussten wir die Aufnahmen mit dem Massband machen. Das ist weniger genau, als wenn wir das mit dem Vermessungsgerät gemacht hätten. Als wir zurückkamen, zeigte mir Sibylle, wie diese Daten weiterverarbeitet werden. Bevor wir die Arbeit abschliessen konnten, war bereits Zeit zum Mittagessen.
Am Nachmittag war ich mit Papi, Fiona, Sibylle und Florin, der auch am Zukunftstag war, auf einer anderen  Baustelle. Hier haben wir wieder Daten mit dem Theodolit und dem GPS aufgenommen und Leitungen vermessen. Dann haben Florin und ich versucht, einen Abwasserschachtdeckel zu öffnen. Mit Hilfe haben wir das dann auch geschafft. Wir sind dann in diesen Abwasserschacht gestiegen. Dort wurde uns gezeigt, dass der Einlauf grösser ist, als der Auslauf. Das war schon sehr beeindruckend. Beim den nächsten Schächten haben wir dann die Ein- und Ausläufe und die Höhen vermessen.
Als wir wieder im Büro zurück waren, zeigte mir Sybille fertig, was wir vor den Mittagessen angefangen haben. Die Daten wurden nun vom Vermessungsgerät auf den Computer übernommen. Heute werden keine Pläne mehr von Hand gezeichnet. Anhand der Daten im Computer können die Pläne direkt erstellt werden.
Bevor ich nach Hause ging, habe ich mich bei allen bedankt, dass sie sich so viel Zeit für mich genommen haben und mir einen spannenden Tag ermöglicht haben.
Um 18 Uhr war ich todmüde zu Hause – arbeiten ist echt anstrengend.

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Eine Delegation des Mazedonischen Katasteramtes hat im Oktober die Schweiz besucht, um sich ein Bild über die aktuellen Entwicklungen in der Schweizer Katasterlandschaft zu machen. Um einen Einblick in die Rolle und Tätigkeiten der privaten Büros zu machen, stand auch ein Austausch mit SWR Geomatik AG - heute Acht Grad Ost AG - auf dem Programm. Die mazedonische Delegation hat sich nebst fachlichen Aspekten (GIS-Produktion, ÖREB-Kataster), der Organisation und Zusammenarbeit mit Gemeinden und Grundeigentümern vor allem auch sehr an unserem Ausbildungssystem interessiert gezeigt. Umgekehrt kann auch die Schweiz von den Entwicklungen in Mazedonien profitieren, haben sie doch insbesondere in den Bereichen 3D Eigentum und Prozessautomatisation wichtige Erfahrungen gemacht.

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Die Kundenanlässe vom 26. + 27. Mai 2015 in Kloten und Schattdorf waren ein voller Erfolg!

Unter dem Motto „Mehrwert aus Geodaten“ wurden in Schattdorf rund 90 Interessierte aus erster Hand über den Nutzen von Geodaten und aktuelle Projekte informiert. In Kloten wurden die rund 40 Interessierten zum Thema "Informationsmanagement bei Gemeinden" informiert. Die Präsentationen stehen nun hier zum Download bereit. Selbstverständlich beantwortet die SWR Geomatik AG - heute Acht Grad Ost AG - gerne offene Fragen und erteilt weitergehende Auskünfte.

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Die Lehrlingswerkstatt 2014/2015 ist nicht nur bei den Lernenden, ihren Angehörigen und der Geschäftsleitung der SWR Geomatik AG - heute Acht Grad Ost AG - auf positives Echo gestossen, sondern fand auch Eingang in die lokalen Printmedien. Dem Urner Wochenblatt war unsere Veranstaltung und der Urner Teilnehmer Janick Jauch sogar ein halbseitiger Bericht wert.

Zeitungsartikel zur Lehrlingswerkstatt

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Zwischen Mitte Dezember und Mitte März führte die SWR Geomatik AG - heute Acht Grad Ost AG - zusammen mit den Partnerfirmen SWR Infra AG und Landis Ingenieure AG zum zweiten Mal eine Lehrlingswerkstatt durch. Hauptidee dieser Projektarbeit ist, das Potenzial der Auszubildenden zu fordern und fördern. Insbesondere soll auch die frische, unvoreingenommene Sicht der Jugendlichen auf eine Fragestellung erschlossen und so neue Lösungsansätze für die tägliche Arbeit gewonnen werden. Während rund drei Tagen bearbeiteten insgesamt 19 Jugendliche, die in der Ausbildung zur Bauzeichnerin oder zum Geomatiker stehen, in 3er- bis 5er-Gruppen Themen aus der Praxis. Die Themenpalette reichte von der Verbesserung der Bereitstellung von Plangrundlagen in der Projektierung über Tests zur Praxistauglichkeit eines topmodernen Tachymeters bis zu den Stärken und Schwächen der Vermessung mit Drohnen. Unterstützt wurden die Lernenden von erfahrenen Fachleuten.
Bei der Schlussveranstaltung, die am 18. März 2015 in Geroldswil im Zürcher Limmattal stattfand, konnten die Lernenden ihre neu erworbenen Kenntnisse ihren Eltern, Arbeitskollegen und weiteren Interessierten vorstellen. Die Freude der Lernenden an der nicht alltäglichen Aufgabe und an den selbst erarbeiteten Resultaten zeigte sich in ihren unterhaltsamen Vorträgen.

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SWR Geomatik AG - heute Acht Grad Ost AG -, GemDat Informatik AG, Geocloud AG und Swissplan richten gemeinsam eine Tagung zum Thema „Informationsmanagement bei Gemeinden“ aus. Die Veranstaltung gibt  einen hervorragenden Überblick, wie durch den Einsatz von strategischem Informationsmanagement die Entscheidungsfindung verbessert, die  Prozesse vereinfacht und damit Kosten gespart werden können.
Zielpublikum sind Mitglieder der Stadt- und Gemeinderäte in den Finanz-, Hoch- und Tiefbauabteilungen sowie die entsprechenden operativen Kader.

Detaillierte Informationen:

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Die SWR Geomatik AG - heute Acht Grad Ost AG -, die Lisag AG und die Geocloud AG richten gemeinsam eine Tagung zum Thema „Mehrwert aus Geodaten“ aus.

Die Veranstaltung gibt  einen Einblick, wie durch den Einsatz verschiedener Medien das neue Geodatenportal geo.ur entsteht und welche Abfragemöglichkeiten Sie dadurch erhalten. Ausserdem wird ein hervorragender Überblick gegeben, wie Geodaten für ein strategisches Informationsmanagement eingesetzt und so die Entscheidungsfindung verbessert, die Prozesse vereinfacht und damit Kosten gespart werden können.
Zielpublikum sind Personen der Kantons- und Gemeindeverwaltungen in den Finanz- und Bauabteilungen sowie Architektur- und Planungsbüros.

Detailierte Informationen und Anmeldeformular

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Für die SWR Geomatik AG - heute Acht Grad Ost AG - begann alles mit einer Besprechung im März 2009. Zahlreiche Begehungen und Sitzungen später ist nun der Unter Axen in der Gemeinde Sisikon hoch über dem Urnersee mit dem Auto erreichbar. Und Bauherr Hans Briker konnte damit sein Hochzeitsversprechen einlösen (Medienmitteilung der Schweizer Berghilfe).

Hanspeter Berger der SWR Geomatik AG Altdorf - heute Acht Grad Ost AG - suchte zusammen mit dem Bauherrn eine neue Linienführung, erstellte das Bauprojekt, führte die Submission der Bauunternehmer durch und leitete die Bauarbeiten. Speziell galt es, die Herausforderungen aufgrund der Lage im BLN-Objekt Vierwaldstättersee zu meistern. So konnte unser Fachwissen dazu beitragen, das nun dreissigjährige Projekt zu vollenden.

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Bei Kunstbauten an den Nationalstrassen werden seitens des Bundesamtes für Strassen ASTRA verschiedene Überwachungen angeordnet, um Schäden an Bauwerken oder Gefahren für die Verkehrsteilnehmer frühzeitig erkennen zu können. Eine solche Überwachung sind Deformationsmessungen, durch welche Verschiebungen und Setzungen an den Kunstbauten erkannt werden.
SWR Geomatik AG - heute Acht Grad Ost AG - hat zusammen mit dem Studio Meier SA und dem Büro Andreotti & Partners SA den Auftrag erhalten, für die nächsten 10 Jahre sämtliche Kunstbauten auf der Autobahn A2 zwischen Küssnacht am Rigi und Airolo periodisch zu kontrollieren. Insgesamt werden in diesem Abschnitt etwa 80 Objekte überwacht. Die Objekte werden sowohl tachymetrisch als auch mittels Präzisionsnivellement gemessen. Die Arbeiten wurden im Sommer 2014 gestartet und dauern bis Ende 2023.

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SWR Geomatik AG - heute Acht Grad Ost AG - hat zusammen mit der Grünenfelder und Partner AG den Auftrag für die Vermessungsarbeiten der Skigebietserweiterung der Skiarena Andermatt-Sedrun erhalten. In den nächsten zwei Jahren werden folgende Vermessungsleistungen erbracht:

  • Fixpunktnetz über den gesamten Projektperimeter
  • Beschaffung Grundlagendaten (Geländeaufnahmen, Kreuzungsnachweis mit bestehenden Bahnanlagen)
  • Aufnahme und Verwaltung sämtlicher Beschneiungsleitungen und -anlagen
  • weitere optionale Arbeiten nach Bedarf (Deformationsmessung der neu erstellten Bahnanlagen, Absteckung von Bau- und Erschliessungsstrassen)

Im August 2014 wurden die Arbeiten für das Fixpunktnetz gestartet. Das Fixpunktnetz bildet die Grundlage für den Bau der neuen Beförderungsanlagen. Insbesondere die geforderte innere Genauigkeit von 5mm in Lage und Höhe, die Überwindung von grossen Höhendifferenzen sowie das Arbeiten in alpinem Gelände stellten hohe konditionelle und messtechnische Anforderungen an die Messequipen. Bis Ende Oktober 2014 wird das Fixpunktnetz fertig erstellt sein.

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Gleich zwei unserer Projektleiter feiern in diesem Jahr Jubiläum. Willy Rieder und Bruno Böller können auf 40 bzw. 20 Jahre in unserer Firma zurückblicken.
Wir danken euch herzlich für die langjährige Treue und Zuverlässigkeit und hoffen auf viele weitere Jahre der gemeinsamen Zusammenarbeit!

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Zahlreiche Kunden aus unseren Mandatsgemeinden folgten der Einladung von SWR Geomatik AG und SWR Infra AG.

2003 wurde im Auftrag des AWEL eine punktuelle Zustandserfassung der Liegenschaftsentwässerung in 8 Gemeinden/Städten durchgeführt. Die Erhebungen ergaben, dass der Zustand dieser Leitungen deutlich schlechter ist als jener der öffentlichen Entwässerung und dass 2/3 der untersuchten Leitungen sanierungsbedürftig sind. Die Liegenschaftsentwässerung ist damit ein massgebender Faktor für einen erfolgreichen Gewässerschutz.

In verschiedenen Fachreferaten konnte aufgezeigt werden, wie die Herausforderungen der Zustandserhebung in der Liegenschaftsentwässerung angegangen werden können und mit welchen innovativen Lösungsansätzen ein schlanker Projektablauf garantiert werden kann.

Die Präsentationen des Kundenanlasse können Sie sich unter dem folgenden Link nochmals in aller Ruhe anschauen:

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