Mehr als News

Die Acht Grad Ost AG ist in einer Branche tätig, die nicht auf spektakuläre und kurzlebige News setzt. Wir liefern lieber kontinuierlich kompetente Lösungen für unsere Kunden. Hin und wieder gibt es hier aber doch eigentliche News-Meldungen.

Diesen Frühling durfte Michelle Meile zwei Lehrlingsaustausche absolvieren. Einen Einsatz erfolgte bei der Energie Opfikon AG und ein zweiter bei der Flughafen Zürich AG. Während diesen Einsätzen konnte Michelle in diversen Gebieten neue Erfahrungen sammeln. Hier geht es zum Bericht. Lehrlingsaustausch

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Werde zum Geodatenprofi hiess es vom 6.-9. September 2018 am Messestand von Acht Grad Ost und Lisag AG anlässlich der Urner Wirtschafts- und Erlebnismesse Uri 18. Mit Begeisterung und grosser Spielfreude testeten die zahlreichen Besucherinnen und Besucher ihr Wissen bei unserem Geodaten-Quiz. Die sehr positiven Rückmeldungen und die vielen interessanten Gespräche bestätigten, dass wir dem Publikum etwas Spezielles bieten konnten. 

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Am 30. August 2018 wurde die Bildungs- und Kultur-App Sqwiss offiziell lanciert. Auf spielerische Art und Weise wird mit dieser App das Kulturerbe der Schweiz erlebbar gemacht. Lernende der Niederlassung Altdorf halfen mit, auf dem Schulhausplatz in Isenthal ein Objekt der App physisch sichtbar zu machen. Passend zum Firmennamen wurde der 8. Längengrad Ost von den Lernenden abgesteckt und durch die Firma Arnold Reklamen auf den Boden gemalt.

Medienbericht Urnerzeitung vom 25. August 2018 2018-08-25 Urnerzeitung

Weitere Informationen zur Bildungs- und Kultur-App «Sqwiss»: www.sqwiss.ch

 

 

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Im August haben unsere vier neuen Geomatik-Lernenden ihre Ausbildung bei uns begonnen.

Wir begrüssen ganz herzlich:

  • Nils Füllemann
  • Mattia Walker
  • Cédéric Werlen
  • Simona Wehle

Das ganze Acht Grad Ost Team wünscht den Vieren eine erfolgreiche und spannende Lehrzeit.

 

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Vom 6. bis 9. September 2018 präsentiert sich die Acht Grad Ost AG, gemeinsam mit der Lisag AG, an der Urner Wirtschafts- und Erlebnismesse in Altdorf.

Wie viele Kilometer misst das Urner Wanderwegenetz? Wo befindet sich das «Gschletterstäfeli»? Diese und weitere Fragen stellen wir den Besuchern in unserer Quiz-Arena in der Halle 5. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Weitere Infos zur Uri 18: www.uri18.ch

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Unsere Lernenden Jürg Frischknecht (mit BMS) und Tim Furrer (mit BMS) in Kloten sowie Stefanie Feuz in Schlieren haben die Lehrabschlussprüfungen zum Geomatiker EFZ erfolgreich bestanden. Wir gratulieren den jungen Berufsleuten ganz herzlich und wünschen ihnen in Zukunft beruflich und privat viel Freude und Erfolg!

 

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Im Zoo Zürich soll das Gehege des Indischen Löwen mit einem Unterstand für die Tiere ergänzt werden. Für die Projektierung benötigt der Landschaftsarchitekt ein Modell des aktuellen Kunstfelsens im Massstab 1:20.

Als Grundlage wurde der Kunstfels mit einem Laserscanner abgescannt. Die dadurch entstandene Punktwolke wurde anschliessend zu einem 3D Modell aufbereitet. Das 30cm x 70cm grosse Modell wurde aus einem 3D-Drucker ausgedruckt und dient nun als Grundlage für den Modellbauer.

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Die Alte Sust sowie das benachbarte Albergo sollen saniert werden. Durch eine komplette 3D-Erfassung der Gebäude mittels terrestrischem Laserscanning erstellten die Acht Grad Ost AG aktuelle Fassaden-, Grundriss- und Schnittpläne. Zusätzlich zu den ausgewerteten Plänen stellte man dem zuständigen Architekten die vollständigen 3D-Daten über ein Web-Portal zur Verfügung. So kann der Architekt beliebige Nachmessungen in jedem Raum des Gebäudes durchführen und damit weitere Informationen aus den Daten ableiten.

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Nicht alltägliche Vermessungsarbeiten laufen zurzeit im Kanton Uri. Von Januar bis Mai 2018 wird die Luftseilbahn Intschi-Arnisee in Gurtnellen komplett erneuert. Acht Grad Ost erfasste bisher die Stützen als Grundlage für die Projektierung und steckte für die Bauunternehmung die erforderlichen Punkte wie Mastzentrum ab.

Auch für unsere berggängigen Urner Feldequipen ist das sehr unwegsame und steile Gelände nicht alltäglich. Zusätzliche Herausforderungen wie die Schneebedeckung und die zeitweise widrigen Witterungsverhältnisse mit Schneefall und Nebel waren zusätzlich erfolgreich zu meistern.

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Mitte Januar 2018 ermöglichte die Acht Grad Ost AG in Uri zusammen mit der Lisag rund 20 Mittelschülerinnen und Mittelschülern einen Einblick in die Geomatik. Während eines Nachmittags lernten die Jugendlichen moderne Vermessungsinstrumente kennen, testeten die Möglichkeiten von GIS und Geodatenportalen und bekamen einen Eindruck von Arbeiten im 3D-Bereich und mit Drohne. Abschluss bildete ein Überblick über die Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich Geomatik.
Der Artikel Urner Wochenblatt 10.02.2018, welcher am 10. Februar 2018 erschien, fasst die Eindrücke kurz zusammen.

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Der Kanton Uri und die Gemeinde Altdorf erschliessen mit der Werkmatt Uri im Gebiet Eyschachen in Altdorf rund 120'000 m² Gewerbe- und Industrieland und stellen es der Wirtschaft zur Verfügung. Dazu werden unter der Bauherrschaft von Swissgrid zwei Hochspannungsleitungen zusammengefasst und auf den Reussdamm verlegt. Die Acht Grad Ost AG begleitet das Vorhaben von Beginn weg mit der Erfassung von digitalen Geländemodellen und dem Bereitstellen sämtlicher raumbezogenen Daten für die Bauplanung. Für die Bauphase hat die Acht Grad Ost AG das Fixpunktnetz erstellt und führt Absteckungen für den Unternehmer sowie Baukontrollen für die Bauherrin aus. Teilweise wurden an Standorten nahe der Autobahn Deformationsmessungen eingerichtet. Nach der Erstellung der Leitung werden die Vertikalität der Masten und der Seildurchhang der einzelnen Seilstränge kontrolliert. Beim Abbruch der zwei alten Leitungen sind die Kubaturen des Aushubs der alten Maststandorte zu dokumentieren. Bei diesem spannenden Auftrag wirkt die Acht Grad Ost als Begleiter im Bereich Raumdaten von A bis Z mit.

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In den letzten 15 Jahren bearbeitete die Acht Grad Ost AG unter der Leitung von Hans Jahn zwei grosse Meliorationsprojekte in der Gemeinde Russikon. Die Waldzusammenlegung konnte bereits Mitte 2016 abgeschlossen werden. Bei der Landumlegung fand am 13. November 2017 die Schlussversammlung mit der Auflösung der Genossenschaft statt. Dabei wurden sowohl von den Genossenschaftern, der Gemeinde und der Aufsichtsbehörde das wichtige Werk und die erreichten Resultate gewürdigt.

Zur Zeit laufen bei uns letzte Abschlussarbeiten für die Dokumentation und die Übergabe der Anlagen an die bereits gegründete Unterhaltsgenossenschaft.

Die beiden Meliorationsverfahren umfassten sowohl vermessungstechnische wie auch planerische und bauliche Arbeiten. Praktisch die einzige Grundlage der Arbeiten bildete ein sehr rudimentärer und fehlerhafter Übersichtsplan 1:5‘000 und Papier-Eigentümerregister. Mit den Verfahren sind einerseits zeitgemäss Voraussetzungen für die landwirtschaftlichen Betriebe entstanden, anderseits wurden auch viele ökologische Massnahmen zum Wohl der Natur und der Bevölkerung umgesetzt.
Abschliessend ist natürlich auch ein modernes Vermessungswerk realisiert worden.

Wichtigste Eckwerte der beiden Verfahren:

  • Landumlegung bzw. Waldzusammenlegung über 11.5 km2 mit rund 350 Eigentümern
  • Neubau oder Sanierung von 43 km Wald- und Landwirtschaftsstrassen
  • Ausdolung und Renaturierung von 1.5 km Gewässern
  • Sanierung von bestehenden Drainagesystemen
  • umfassender Umweltverträglichkeitsbericht als Grundlage der Bau- und Öko-Massnahmen
  • Verordnungen zu den Naturschutzobjekten auf kantonaler und kommunaler Stufe
  • Planungs- und Bauleistungen von insgesamt knapp 10 Mio. Franken

Grosse landwirtschaftliche Meliorationsprojekte sind heutzutage seltener geworden. Wie der Artikel Melioration als Form der Mediation  zu der ebenfalls von uns durchgeführten Melioration in Bubikon aufzeigt, können sie auch bei der Realisierung von anderen Grossprojekten sehr wertvolle Dienste leisten.

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Zum einen findet die Gebietsentwicklung im Stadtteil "amRietpark" seine Fortsetzung. Realisiert werden auf der Grundlage eines privaten Gestaltungsplans die Projekte der Investoren Geistlich und Helvetia auf der Nordseite des Bahnhofs Schlieren. Auf dem ehemaligen Industrieareal der Firma Geistlich entstehen Neubauten für insgesamt 320 Wohnungen, Gewerbeflächen sowie ein Alterszentrum.

Zum anderen entsteht im Rahmen des Gestaltungsplans Schlieren West auf einem 20'000 Quadratmeter grossen Areal die Stadtsiedlung Reitmen. Die Anlagestiftungen Turidomus und Adimora realisieren 177 Wohnungen für rund 350 Personen mit einem Investitionsvolumen von gegen 100 Millionen Franken.

Die Acht Grad Ost AG unterstützt die Grossprojekte mit den verschiedensten Vermessungsdienstleistungen wie digitalen Geländemodellen, Volumenberechnungen, Fixpunktnetz, Überwachsungsmessungen, Rissprotokollen usw.

 

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Seit dem schweren Erdbeben im April 2015 unterstützen wir das Wiederaufbauprojekt einer Schule in den nepalesischen Bergen.

Wir freuen uns, dass das Schulhaus in Chainpur Nuwakot im April 2018, noch vor der Monsunzeit, eröffnet werden soll.  Die Bilder dokumentieren den aktuellen Stand der Arbeiten.

Mehr Infos finden Sie unter Engagement Wiederaufbauprojekte Nepal

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Im August 2018 begann für Janine Maag, Sin Per Caflisch und Marco Leu mit dem Start der Geomatiklehre ein neuer Lebensabschnitt. Nach den ersten 100 Tagen bei Acht Grad Ost haben sich die jungen Berufsleute schon gut eingelebt. Einiges ist bereits bekannt und zur Routine geworden und doch gibt es täglich noch Neues zu lernen. In einem kurzen Interview erzählen unsere neuen Lernenden aus ihrem Berufsalltag.

Darum habe ich mich für die Lehre als GeomatikerIn entschieden:

Janine: Ich wollte unbedingt etwas mit Mathematik und Geometrie lernen.
Sin Per: Die Abwechslung zwischen Feld- und Büroarbeit schätzt jeder Geomatiker, dies spricht auch meine Interessen an.
              Man ist dadurch in mehrere Verfahren verwickelt und sieht somit mehr von dem ganzen Bild des Baugewerbes etc.
Marco Da ich die Arbeit sehr abwechslungsreich finde und auch gerne im Freien arbeite.

Das war bis jetzt meine spannendste, interessanteste Arbeit:

Janine:  Schächte aufnehmen.
Sin Per: Am interessantesten ist die selbständige Arbeit, dadurch ist jede Aufgabe, die alleine gelöst werden kann am interessantesten.
Marco:  Alle Arbeiten auf dem Feld sind spannend und interessant.

 Diese Arbeiten mache ich weniger gerne:

Janine:  Ich mache alles gerne ausser Schule.
Sin Per: Ämtchen zu erledigen ist nicht immer die spannendste Arbeit, gehört aber zu einer Lehre dazu.
Marco:  Bis jetzt habe ich eigentlich alle Arbeiten gerne gemacht.

Wenn ich bei Regen aufs Feld muss, finde ich das:

Janine:  Manchmal nicht so toll, aber meistens stört es mich nicht.
Sin Per: Super, dass wir so gute Regenjacken besitzen.
Marco:  Nicht schlimm, es gehört halt auch dazu.

Für die nächsten 100 Tage der Lehre habe ich folgende Ziele:

Janine:  Mit guten Noten den ersten Schulblock abschliessen.
Sin Per: Weiter zu lernen und Tag für Tag selbständiger arbeiten zu können.
Marco:  Immer wieder neue Dinge dazulernen und selbständiger werden.

Wenn ich könnte, würde ich folgendes an meiner Arbeit verändern:

Janine: -
Sin Per: Konkret habe ich keine Änderungen im Sinne.
Marco:  Ich würde für mich nur noch Feldeinsätze einplanen.

Mit meinem ersten Lehrlingslohn habe ich mir folgendes geleistet:

Janine:  Ein neues Velo.
Sin Per: Grosse Investitionen habe ich damit nicht getätigt.
Marco:  Sparen für einen Roller und Rollerfahrstunden.

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